Wissen

Storytelling im Changemanagement
Storytelling im Changemanagement

Die Zukunft ­erzählen

Change-Prozesse rufen bei Mitarbeitern oft Unverständnis oder gar Abwehr und Verweigerung hervor. Der Grund: Die Forcierung des Neuen wird als Abwertung des Bestehenden empfunden. Es gibt jedoch ein Mittel, das Brücken zwischen gestern und morgen schlagen und der Veränderung den Boden bereiten kann: der Einsatz von Geschichten. Zwei Storys mit Beispielcharakter.
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Inhalt:
  • Wissensspeicher und Sinnstifter: Welche Funktionen Geschichten im Unternehmenskontext haben
  • Früher war alles besser: Wie Geschichten helfen, Change-Aversion zu verstehen und zu überwinden
  • Brückenbau: Wie es mit narrativen Methoden gelingt, alte mit neuen Werten auszusöhnen
  • Vom Farmer zum Jäger werden: Wie ein Chemieunternehmen mit einer eingängigen Story den strategischen Turnaround schaffte
  • Narrative Must-haves: Was eine gute Change-Geschichte ausmacht

Zentrale Botschaft:
Geschichten haben im Unternehmen viele Funktionen: Sie stiften und transportieren Sinn, stärken die Identität und das Wir-Gefühl, sind ein Wissensspeicher und verbinden die Vergangenheit mit der Zukunft. Aufgrund dieser Eigenschaften lassen sie sich mit großem Nutzen auch im Change-Management einsetzen. Wie das geht, zeigt der Artikel.

Extras:
  • Die Heldenreise: Eine archetypische Erzählung für den Wandel
  • Tutorial: Narrative Change-Kompetenz entwickeln
Autor(en): Jacques Chlopczyk und Christine Erlach
Quelle: managerSeminare 235, Oktober 2017, Seite 76-82
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