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Mensch, ärger mich nicht!

Psychologische Spiele im Coaching

Ob in der Familie, unter Freunden oder im Büro - Psychologische Spiele werden überall gespielt. Auch das Coaching ist von Spielen betroffen: Mal ist das Coaching Teil eines Firmenspiels, mal beginnt der Coachee ein Spiel mit dem Coach, mal geht es im Coaching um Spiele zwischen Coachee und Chef. Für all diese Fälle braucht der Coach Hintergrundwissen und Handlungskompetenz. Worauf es genau ankommt, schildert Coach Ulrich Dehner.

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von managerSeminare

“Psychologische Spiele” - diesen Begriff hat Eric Berne, der Begründer der Transaktionsanalyse, geprägt. Die Handlungsmuster, die er mit dieser Bezeichnung betitelte, sind eines der interessantesten und originellsten Konzepte der Transaktionsanalyse. Denn das Konzept der Psychologischen Spiele erklärt schlüssig, einleuchtend und auf gewisse Weise sogar humorvoll, was sich in bestimmten Situationen zwischenmenschlich “abspielt”. Doch auch wenn Außenstehende über einen typischen “Spielverlauf” schmunzeln können - als Beteiligter fühlt man sich oft hilflos. Denn der Umgang mit einem Psychologischen Spiel kann manchmal ganz schön schwierig sein, sogar für einen Profi!

Jeder Mensch hat die Fähigkeit, Psychologische Spiele zu spielen, und nutzt diese Fähigkeit auch. Deshalb werden Psychologische Spiele überall gespielt: in der Familie, zwischen Eltern, Kindern und Geschwistern, zwischen Ehepartnern, zwischen Nachbarn und Freunden, zwischen Gegnern und in allen denkbaren Konstellationen im Arbeitsleben. Auch das Coaching ist nicht frei von Psychologischen Spielen. Warum auch sollte ausgerechnet dieser Bereich verschont sein? Deshalb gehört die Kenntnis darüber, wie ein Psychologisches Spiel funktioniert, aus welchem Grund es gespielt wird und wie man damit umgeht, zum wichtigen Handwerkszeug eines jeden Coachs.

Extras:

  • Info-Kasten: Psychologische Spiele: Wie entstehen sie und warum werden sie gespielt?
  • Info-Kasten: Vermeintlicher Nutzen und schädliche Effekte von Psychologischen Spielen.
  • Info-Kasten: Die Spielformel von Eric Berne: Nach welchem Muster Psychologische Spiele verlaufen.

Autor(en): Ulrich Dehner
Quelle: managerSeminare 73, Februar 2004, Seite 72 - 77, 23600 Zeichen

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