Management

Postwachstums-Unternehmen
Postwachstums-Unternehmen

Klein­ mit Größe

Ein Unternehmen, das nicht wachsen will, ist kein Unternehmen, heißt es. Dennoch gibt es Firmen, deren größtes Ziel nicht Wachstum ist, sondern: eine bessere Produktqualität, eine nachhaltigere Produktion, die Mitarbeiterzufriedenheit, das Gemeinwohl. Was tun diese Postwachstums-Pioniere, um im Wettbewerb erfolgreich zu bestehen?
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Inhalt:
  • Big in Bio statt groß im Wachstum: Welche Ausrichtung die Brauerei Lammsbräu wettbewerbsfähig macht
  • DAX-Konzerne versus KMU: Wo kleine Firmen gegenüber Dickschiffen größere Freiheiten haben
  • Perlen für die Region: Welchen Nutzen die Postwachstums-Pioniere stiften
  • Gemeinwohlökonomie als Katalysator: Wie eine neue Bewegung den Anti-Schnellwachs-Gedanken unterstützt
  • Vom Gemeinwohl zum Mitarbeiterwohl: Warum kleine Firmen oft groß im Motivieren der Mitarbeiter sind
  • Sparda-Bank München: Weshalb das Kreditinstitut eine Gemeinwohlbilanz erstellt

Zentrale Botschaft:

Sehr vereinfacht ausgedrückt versucht die Postwachstumsökonomie ein Wirtschaftssystem zu definieren, in dem wir kein Wachstum der Produktion mehr brauchen. Das Motto, dem die Unternehmen folgen: Leben abseits des Wachstums-Wahns. Beziehungsweise: Gemeinwohl geht vor Gewinnmaximierung.

Extras:
  • Service: Lesetipp, Webtipps mit Link zur Gemeinwohlbilanz der Sparda-Bank, München
  • Tutorial: Werteorientiert managen
Autor(en): Andrea Bittelmeyer
Quelle: managerSeminare 219, Juni 2016, Seite 44-50
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