Führung

Neurowissenschaftler Gerhard Roth über Führung
Neurowissenschaftler Gerhard Roth über Führung

Wie viel Freiheit wollen wir?

Selbstverantwortlich, autonom, frei: Wer den aktuellen Leadership-Diskurs verfolgt, könnte auf die Idee kommen, dass alle Mitarbeiter so arbeiten wollen. Doch das stimmt nicht, ist Gerhard Roth überzeugt. Im April wird der Hirnforscher mit dem Life Achievement Award der Weiterbildungsbranche ausgezeichnet, im Interview erzählt er, was aus neurobiologischer Sicht gute Führung ausmacht.
Kostenfrei für Abonnent/innen von managerSeminare
Downloaden
Kostenfrei für Abonnent/innen von managerSeminare
Downloaden
​Inhalt:
  • Drei Kernfaktoren: Was gute Führungskräfte auszeichnet
  • Stabilisierend oder innovierend: Warum Führungskräfte immer nur auf eine Weise wirken können
  • Freiheit als umgedrehtes U: Wie viel Autonomie sich die meisten Menschen wünschen
  • Zwischen Vorgeben und Loslassen: Wie bedürfnisgerechte Führung aussieht
  • Neue Rollenanforderungen: Warum Führungskräfte mehr Unterstützung benötigen
Zentrale Botschaft:
'Menschen sind von ihrer Persönlichkeit entweder auf Stabilität ausgerichtet oder offen-dynamisch. Niemals beides.'

'Es ist falsch, den Mitarbeitern zu viel Verantwortung aufzubürden. Die meisten Menschen wollen nur in Grenzen autonom sein.'

'Die Führungsrolle wird immer anspruchsvoller, gleichzeitig sinkt das Niveau der Führungskräfteausbildung. Das ist ein großes Problem, das wir angehen müssen.'

Extras:
  • Der Wunsch nach Autonomie
  • Lesetipps
  • Veranstaltungstipp
Autor(en): Nicole Bußmann
Quelle: managerSeminare 252, März 2019, Seite 20-24
Wir setzen Analyse-Cookies ein, um Ihre Zufriedenheit bei der Nutzung unserer Webseite zu verbessern. Diese Cookies werden nicht automatisiert gesetzt. Wenn Sie mit dem Einsatz dieser Cookies einverstanden sind, klicken Sie bitte auf Akzeptieren. Weitere Informationen finden Sie hier.
Akzeptieren Nicht akzeptieren
nach oben Nach oben