Führung

Neues Sensemaking-Modell
Neues Sensemaking-Modell

It's BANI?

Alle kennen es, jedes Wirtschaftsbuch verwendet es, kein Vortrag über die Arbeitswelt kommt ohne es aus: das Akronym VUKA. Mittlerweile hat es jedoch mehr als 30 Jahre auf dem Buckel, und die Welt hat sich weiter verändert. Wirtschaftsvordenker diskutieren daher, ob es ein neues Sensemaking-Modell braucht. Ein Vorschlag, der dabei besonders hoch gehandelt wird: BANI.
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Inhalt:
  • Erschöpfter Denkrahmen? Warum das Framework VUKA kaum noch neue Erkenntnisse liefert
  • Brittle: Warum das Weltensystem jederzeit in sich zusammenbrechen kann
  • Anxious: Wie sich eine diffuse Grundangst in die Welt geschlichen hat
  • Non-linear: Warum die lineare Logik längst an ihre Grenzen stößt
  • Incomprehensible: Wie unsere bisherigen Verständnis-Werkzeuge zunehmend an Wert verlieren
  • Fokus auf die wichtigsten Ressourcen: Welchen Mehrwert BANI gegenüber VUKA liefert

Zentrale Botschaft:

​Der US-Forscher Jamais Cascio hat ein neue Sensemaking-Modell entwickelt, das die heutige Welt seiner Meinung nach besser beschreibt als das Akronym VUKA, das Ende der 1980er Jahre entwickelt wurde: BANI. Die Buchstaben stehen für brittle (brüchig), anxious (ängstlich), non-linear (nicht-linear) und incomprehensible (unbegreiflich). Der Berater Stephan Grabmeier hat es im deutschsprachigen Raum eingeführt und diskutiert es seit einigen Monaten mit Führungskräften. Sein Zwischenfazit: BANI wird VUKA als führendes Denk-Framework wohl auf absehbare Zeit nicht den Rang ablaufen, kann es aber sehr sinnvoll erweitern.

Extras:
  • Tutorial: Kernkompetenzen für die neue Welt
  • VUKA vs. BANI
  • Mehr zum Thema
 
Autor(en): Stephan Grabmeier
Quelle: managerSeminare 275, Februar 2021, Seite 24-30
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