News

Namentlicher Vertrauensvorschuss

­Sie heißen Przewalski oder Treczokat? Pech gehabt. Mit einem Namen wie Müller oder Schmitz hätten Sie’s leichter im Leben. Denn, wie Psychologen der Universität Köln in einer experimentellen Studie nachweisen konnten, vertrauen Menschen anderen Menschen in riskanten Situationen eher, wenn diese einen leicht auszusprechenden Namen haben. Die Erklärung der Forscher: Einfach auszusprechende Namen werden vom Gehirn 'flüssiger' verarbeitet. Das sorgt für positive Gefühle.
Autor(en): Sylvia Jumpertz
Quelle: managerSeminare 231, Juni 2017
Wir setzen mit Ihrer Einwilligung Analyse-Cookies ein, um unsere Werbung auszurichten und Ihre Zufriedenheit bei der Nutzung unserer Webseite zu verbessern. Bei dem eingesetzten Dienstleister kann es auch zu einer Datenübermittlung in die USA kommen. Ihre Einwilligung bezieht sich auch auf die Erlaubnis, diese Datenübermittlungen vorzunehmen.

Wenn Sie mit dem Einsatz dieser Cookies einverstanden sind, klicken Sie bitte auf Akzeptieren. Weitere Informationen zur Datenverarbeitung und den damit verbundenen Risiken finden Sie hier.
Akzeptieren Nicht akzeptieren
nach oben Nach oben