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Weglassen vor ­Hinzufügen

Musterbruch

Wenn in Unternehmen eine neue Richtung eingeschlagen oder der Abschied von etwas Altem eingeläutet werden soll, lässt sich meist folgendes Muster beobachten: Es werden noch mehr Methoden und Tools in den ohnehin schon anständig bestückten Managementbaukasten gepackt. Dabei könnte die sinnvollere Frage lauten: Was tun wir in Zukunft nicht mehr? Stefan Kaduk und Dirk Osmetz über den Wert des Weglassens.

kostenfrei für Abonnenten
von managerSeminare
komplette Ausgabe
als ePaper: 14,80 EUR

Inhalt:

  • Beispiel Agilität: Was verhindert sie eigentlich?
  • Neue Techniken gleich neues Denken? Leider nein ...
  • Und täglich grüßt das Initiativen-Murmeltier: Zynismus durch Übersättigung
  • Das Gewünschte von selbst entstehen lassen: Anregungen zum Nicht-mehr-Tun
  • Den Kern im Blick behalten: Organisationen sind kein Selbstzweck
  • Der Wert der Entsorgung: Finden durch Weglassen

Zentrale Botschaft:

In vielen Organisationen können Menschen über Prozesse berichten, die niemand braucht, über unsinnige Regelungen oder zeitfressende Dokumentationsarbeiten. Dennoch werden diese Dinge oder Aufgaben nicht einfach entsorgt. Die intellektuelle Einsicht ist vorhanden, die Organisation und ihre Logik stehen dem Weglassen jedoch entgegen. Allzu oft ist die Organisation zum Selbstzweck geworden, gegen die erst wieder angekämpft werden muss.

Extras:
  • Das agile Manifest
  • Beispiel RWD Schlatter: Kluges Weglassen

Autor(en): Stefan Kaduk, Dirk Osmetz
Quelle: managerSeminare 249, Dezember 2018, Seite 18 - 20 , 12893 Zeichen

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