Management

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Multiteaming

Die Kunst der ­Priorisierung

Multiteaming, also der parallele Einsatz von Mitarbeitern in verschiedenen Teams, ist zur wichtigsten Arbeitsform für Wissensarbeiter geworden. Schließlich werden immer mehr Aufgaben in Projekten umgesetzt, in vielen Unternehmen gibt es sogar mehr Projekte als Mitarbeiter. Was in der Theorie nach effizientem Personaleinsatz klingt, hat in der Praxis einige Tücken.
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​Inhalt:
  • Mehr Projekte als Mitarbeiter: Warum die Projektorganisation den Trend zum Multiteaming forciert
  • Mehr Aufgaben als Zeit: Warum Multitasking das größte Problem beim Multiteaming ist
  • Ganz oben ansetzen: Warum die Problemlösung nicht auf der Ebene der Mitarbeiter zu suchen ist
  • Eine Frage der Priorisierung: Welche Projekte machen wir, welche nicht?
  • Agiles Priosieren: Warum Projekte nicht in Stein gemeißelt sein sollten
  • Projektauslastung: Warum 100 Prozent zu viel ist
  • Stop Starting – Start Finishing: Warum es mehr bringt, sich auf weniger Projekte zu fokussieren
  • Beispiel Telekom: Von der klassischen Projektstruktur zur agilen Programmorganisation
Zentrale Botschaft:​
Ob Startup, mittelständische Firma oder Konzern: Multiteaming - der zeitlich parallele Einsatz von Mitarbeitern in mehreren Projekten - entwickelt sich zur neuen Form der Arbeitsorganisation für Wissensarbeiter. Multiteaming hat das Potenzial, die Effektivität zu steigern, denn in der Theorie sind die hochqualifizierten Mitarbeiter so stets voll ausgelastet, Leerzeiten können vermieden werden, ihr Wissen verbreitet sich im gesamten Unternehmen. Doch die neue Form der Arbeitsorganisation hat auch Kehrseiten: Stress und Überlastung des Einzelnen, zahlreiche unvollendete Projekte, die im schlimmsten Fall das gesamte Unternehmen lahmlegen.
Extras:
  • Tutorial:​ So klappt Multiteaming
  • Von Multiteaming bis agile Unternehmensführung
  • Lesetipps
Autor(en): Andrea Bittelmeyer
Quelle: managerSeminare 252, März 2019, Seite 26-34
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