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© ThomasVogel/iStock

Schlauer lesen

Managementliteratur

Managementliteratur ist für viele Führungskräfte die wichtigste Wissensquelle. Doch selbst bei den besten Büchern ist nicht alles stimmig – was man als beeindruckter Leser aber oft kaum erkennen kann. Vor allem auf fünf Punkte gilt es beim ­kritischen Lesen zu achten.

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von managerSeminare
komplette Ausgabe
als ePaper: 14,80 EUR

Inhalt:

  • Alogische Ableitungen: Weil aus A eben nicht immer B folgt
  • Halo-Verzerrungen: Wenn Erfolg oder Misserfolg alles überstrahlt
  • Sein-Sollen-Fehlschlüsse: Pseudo-Logik in ihrer schlichtesten Form
  • Anästhesierende Anek­doten: Wie schöne Geschichten den Geist ­vernebeln
  • Die Plausibilitätsfalle: Warum gerade die plausibelsten Appelle häufig nutzlos sind

Zentrale Botschaft:
Viele Management- und Ratgeberbücher weisen inhaltliche Unzulänglichkeiten auf, selbst die der großen Managementvordenker. Das soll nicht heißen, dass es sich nicht lohnt, die Literatur zu lesen. Nur sollte man eben nicht alles ungefragt schlucken, was dort dargeboten wird. Vielmehr gilt es die Inhalte kritisch zu konsumieren: Was kann ich nachvollziehen, und wo habe ich Zweifel? Auch in der Abgrenzung gewinnt man Sicherheit und Wissen. Was den kritischen Blick erleichtert: Es sind meist die gleichen Muster, nach denen die Inhalte auf die schiefe Bahn geraten.

Extras:
  • Tutorial: Managementliteratur richtig einschätzen
  • Der Standardfehler der Managementliteratur
  • Lesetipps

Autor(en): Heinz Jiranek
Quelle: managerSeminare 238, Januar 2018, Seite 44 - 50 , 20213 Zeichen

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