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Lernreise zur Industrie 4.0

Reisen bildet. Und in welchem Bereich könnte Bildung für Unternehmen derzeit relevanter sein als beim Thema Digitalisierung? 140 Angehörige aus 30 baden-württembergischen Unternehmen werden in den kommenden zwei Jahren jedenfalls immer wieder auf Tour sein. Im Rahmen der Lernreise 'Industrie 4.0 live' besuchen sie reihum verschiedene Pioniere der jüngsten industriellen Revolution – Firmen, die bereits erfolgreich neue Wege der Digitalisierung von Produktions- und Arbeitsprozessen beschreiten. Zum Auftakt ging es Ende Juni zu Bosch – der Firma, die neben dem Fraunhofer Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA auch die Schirmherrschaft über die Lernreise innehat. Kommende Ausflüge werden die Teilnehmer zu elf weiteren Unternehmen wie Trumpf, Hagleitner und Festo führen. Bei Festo sollen sich die Besucher z.B. einen Eindruck von der gekonnten Verknüpfung von Technologie, Mensch und Bildung machen. Ergänzt werden die Firmenbesuche unter anderem durch Transfercoachings, mit denen Best Practices aufs eigene Unternehmen übertragen werden sollen. Zudem können die teilnehmenden Betriebe aus einer breiten Weiterbildungspalette Passendes für die eigenen Mitarbeiter wählen. Das Interesse an der Lernreise ist groß, sagt Fraunhofer-IPA-Mitarbeiter Paul Thieme. Die jetzt angelaufene Lernreise soll deshalb nicht die letzte sein. Infos unter paul.thieme@stuttgarter-produktionsakademie.de
Autor(en): Sylvia Jumpertz
Quelle: managerSeminare 222, September 2016
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