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Bild zum Beitrag Kommunikationsregeln
© natasaadzic/iStock

Lass das Reden frei!

Kommunikationsregeln

Kommunikationsregeln gibt es viele, doch statt die Kommunikation zu erleichtern, legen sie sie eher in Fesseln. Davon ist zumindest Isabel García überzeugt. Einige Regeln sind ihrer Meinung nach regelrecht kontraproduktiv, umso mehr, je sklavischer sie befolgt werden.


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Inhalt:
  • Weises Wegschauen: Wie zu viel Blickkontakt das Denken verhindertVerklärtes Verschränkungsverbot: Die Arme machen lassen, was sie wollen
  • Absurde Ableitung: Wie aus der Technik des Pacings die Regel des Spiegelns wurde
  • Absonderliche Aber-Regel: Warum ein Und nicht immer das bessere Aber ist
  • Verkürztes Verständnis: Warum ein Ich eine Aussage noch lange nicht zur Ich-Botschaft macht

​Zentrale Botschaft:
Verschränkte Arme wirken auf den Gesprächspartner nicht nur abweisend, sie erschweren auch das Zuhören. Ersteres lässt sich pauschal so nicht sagen – tatsächlich können verschränkte Arme sogar Zuneigung signalisieren – letzteres ist schier Unsinn. Trotzdem werden beide Aussagen immer wiederholt. So wie viele andere Weisheiten über Kommunikation, die eigentlich Anti-Weisheiten sind. Denn wenn man sie genau befolgt, wirken sie meistens kontraproduktiv.
Extras:
  • Tutorial: Authentische ­Körpersprache
  • Lesetipps

Autor(en): Isabel García
Quelle: managerSeminare 252, März 2019, Seite 40 - 45 , 17508 Zeichen

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