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Kollaborationskompetenz Selbstliebe
Kollaborationskompetenz Selbstliebe

Hab dich lieb!

Selbstliebe – das klingt nach Egoismus und Ellbogenmentalität. Dabei kann jemand, der sich selbst nicht mag, nur schwer mit anderen kooperieren, ein großes Ganzes konstruktiv mitgestalten, seine Meinung einbringen. In der Arbeitswelt 4.0 wird Selbstliebe somit zu einem entscheidenden Faktor für gute Zusammenarbeit. Doch viele Menschen tun sich schwer damit, sich ihren Mangel daran überhaupt einzugestehen.
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Inhalt:
  • Selbstwertschätzung hoch zehn: Was echte Selbstliebe auszeichnet
  • Schutzmechanismus: Wie Selbstliebe davor bewahrt, zum Spielball übertriebener Leistungsanforderungen zu werden
  • Sinngeber: Warum Selbstliebe hilft, die eigenen Werte und Überzeugungen zum Maßstab persönlichen Handelns zu machen
  • Schmierstoff für ­Kollaboration: Warum sich Menschen selbst mögen müssen, um gut mit anderen zusammenarbeiten zu können
  • Spurensuche: Wie man erkennt, ob es einem an Selbstliebe fehlt
  • Bedürfnisse ernst nehmen: Wie man sich mehr Selbstliebe angewöhnen kann

Zentrale Botschaft:
Selbstliebe ist etwas anderes als Selbstverliebtheit. Sie hilft uns, nach dem Scheitern wieder aufzustehen, an Kritik und Erfolgslosigkeit nicht zu zerbrechen. Selbstliebe ist sogar eine der wichtigsten Voraussetzungen, um gut mit anderen zusammenarbeiten zu können. Der Text erklärt, warum das so ist und gibt Tipps, wie es gelingen kann, zu einem gesunden Maß an Liebe zu sich selbst zu gelangen.

Extras:
  • Tutorial: Selbstliebe stärken
  • Checkliste: Anzeichen für ausreichend Selbstliebe
  • Lesetipps
Autor(en): Susanne Petz
Quelle: managerSeminare 243, Juni 2018, Seite 66-72
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