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Bild zum Beitrag Jung führt Alt
© Portra/iStock

Knifflige Konstellation

Jung führt Alt

Aufgrund des demografischen Wandels ist die Konstellation Jung führt Alt längst keine Seltenheit mehr. Trotzdem stellt sie besonders junge Führungskräfte häufig vor eine Herausforderung. Denn wie führt man einen Mitarbeiter, der unter Umständen so alt ist wie der eigene Vater oder die eigene Mutter?

Preis: 5,00 EUR
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Inhalt:

  • Bedrohung sozialer Identitäten: Warum die Konstellation Jung führt Alt besonderes Konfliktpotenzial birgt
  • Gefährliche Entgleisungen: Warum ältere Mitarbeiter scharf zurückschießen und härter treffen
  • Zuhören, entscheiden, erklären: Die Erfahrung der Mitarbeiter nutzen, ohne in die Schülerrolle zu geraten
  • Verbindende Offenheit: Warum es wichtig ist, das Gespräch zu suchen, wenn die Situation merkwürdig erscheint
  • Sinnvoller Platzwechsel: Warum beiden Seiten ein Perspektivwechsel manchmal gut tut
  • Vorsicht vor Klischeedenken: Warum ältere Mitarbeiter nicht älter denken 

Zentrale Botschaft:
Mitarbeiter ü50 wissen, was sie wollen und nehmen auch meist kein Blatt mehr vor den Mund. Damit kommen junge, noch unsichere Führungskräfte nicht immer auf Anhieb zurecht. Nicht selten kommt es daher bei der Konstellation 'Jung führt Alt' zu Reibereien oder gar Konflikten. Dabei ist die Führung älterer Mitarbeiter eigentlich gar nicht so kompliziert, wenn man die Führungs-Basics befolgt, sich zurückhält, nicht gleich vorprescht und vor allem respektvoll und ehrlich mit seinen Mitarbeitern umgeht.

Extras:
  • Tutorial: Ältere Mitarbeiter führen
  • Lesetipps

Autor(en): Sarah Lambers
Quelle: managerSeminare 232, Juli 2017, Seite 18 - 24 , 21556 Zeichen
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