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'Selbstorganisation ist eine uralte Kraft'

Interview mit Harrison Owen

Im Hof seines Hauses, bei zwei Gläsern Martini, erfand Harrison Owen eine Methode, die später um die Welt gehen sollte: Open Space Technology (OST). Die Methode ist zugleich Konferenzform und Lebenshaltung, sie hat unzählige Change-Prozesse angestoßen und Berater begeistert. 2010 feiert sie ihr 25-jähriges Bestehen – und ihr Entdecker wird 70 Jahre alt. Zeit für einen Rück- und Ausblick. Harrison Owen gibt beides im Gespräch mit managerSeminare.

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von managerSeminare
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Im Interview spricht Harrison Owen u.a. über folgende Themen:

  • Beschleunigung: Was sich in 25 Jahren Open Space an der Arbeit mit der Methode geändert hat
  • Vom Urknall bis heute: Warum Selbstorganisation als Basis von Open Space funktioniert
  • Ein Hof und zwei Martini: Geburtsort und Geburtsstunde einer bahnbrechenden Methode
  • Über 135 Länder, über 100.000 Anwendungen: Die Verbreitung der Konferenzform
  • Zehn Monate komprimiert auf zwei Tage: Was mit Open Space möglich ist
  • Open Space in der Finanzkrise: Wie nachgefragt ist die Methode zurzeit?
  • Open-Space-Organisationen und Open Space als Lernumgebung: Das Potenzial der OST

Extras:

  • Porträt: Werk und Werdegang von Harrison Owen
  • Service: Hinweise auf sechs weiterführende Webseiten

Autor(en): Svenja Gloger und Sylvia Lipkowski
Quelle: managerSeminare 147, Juni 2010, Seite 68 - 72 , 18816 Zeichen

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