Führung

Immunologisch interagieren
Immunologisch interagieren

Streite dich gesund!

Entzündungen – so schmerzhaft sie sind – gehören zur Heilung. Aus ihnen und den einzelnen immunologischen Reaktionen auf Fremdkörper lassen sich Analogien für eine gesunde Teamkommunikation bilden. Es gilt, Stressoren anzusprechen und Konflikte zu bearbeiten, bevor sie richtig krank machen – selbst, wenn das erst mal wehtut.
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Inhalt:
  • Biologie als Blaupause: Weshalb das Immunsystem Analogien für Prozesse der Teamkommunikation liefert
  • Trigger als Treiber: Wie Corona für neue Stressoren am Arbeitsplatz – und damit für Konfliktzündstoff – sorgt
  • Psychosomatik als Signalgeber: Von „Calor“ bis „Rubor“ – woran sich ein Redebedarf erkennen lässt
  • Interleukine als Vorbild: Wann zur Konfliktlösung eine externe Mediation erforderlich ist
  • Fünf Hebel: Die wichtigsten Ansätze für eine gesunde Kommunikations- und Teamkultur


Zentrale Botschaft:
Missverständnisse, spitze Äußerungen, kryptische E-Mails: Solche Symptome sind typisch in krisenbedingt angespannten Arbeitssituationen. Die Folge sind Konflikte. Diese vergiften die Teamkultur und können krank machen. Um zu verstehen, wie eine gesunde Kommunikation gelingt und was nötig ist, um Konflikte zu lösen – sie also „auszuheilen“ – lässt sich das menschliche Immunsystem heranziehen. Seine Prozesse liefern Führungskräften Analogien zur Konfliktprävention und -bewältigung. Fünf Handlungshebel sind zu bedienen.


Extras:
  • Tutorial: Gesunde Gesprächskultur entwickeln
  • Problemdiagnose mittels Psychosomatik: Krankmacher im Arbeitsalltag aufspüren
  • Mehr zum Thema


Autor(en): Jörg-Peter Schröder
Quelle: managerSeminare 273, Dezember 2020, Seite 22-28
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