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Bild zum Beitrag Gefährdete Mitarbeiter führen
© GOLFX / iStock

Care for Health

Gefährdete Mitarbeiter führen

Müde Augen, Gereiztheit, keine Mittagspausen mit den Kollegen, lange Arbeitszeiten … Wenn ein Mitarbeiter mehrere Wochen solche Symptome zeigt, könnte dies auf eine gesundheitsgefährdende Überlastung hinweisen. Als Führungskraft heißt es dann: Beobachtungen ansprechen und Unterstützung anbieten. Aber wie? Ein Leitfaden.

kostenfrei für Abonnenten
von managerSeminare
komplette Ausgabe
als ePaper: 14,80 EUR

Inhalt:

  • Alarm-Signale: Wann die Führungskraft tätig werden sollte
  • Scheu abstreifen: Welche Befürchtungen einer Hilfe oft im Weg stehen
  • Hilfe-System: Wie eine Mitarbeiter-Entlastung Schritt für Schritt aussieht
  • Gut gemeint ist schlecht gemacht: Warum die fürsorgliche Frage nach Überlastungsgründen ein No-Go ist
  • Care for all: Wie die Team-Balance erhalten bleibt

Zentrale Botschaft:
Eine Orientierungshilfe und einen Handlungsleitfaden für das Zugehen auf den möglicherweise überlasteten Mitarbeiter sowie für weitere Interventionen bietet das HILFE-System des BKK Bundesverbands. Hinter dem System verbirgt sich ein schrittweises Vorgehen, welches per Eskalation – also mit dem Ansprechen der Beobachtungen – letztlich eine Deeskalation – also das Gegensteuern, bevor es zur völligen Erschöpfung des Mitarbeiters kommt, ermöglicht.

Extras:
  • Tutorial: Kritische Signale ansprechen
  • Indizien einer Überlastung
  • Lesetipps

Autor(en): Petra Bernatzeder
Quelle: managerSeminare 248, November 2018, Seite 34 - 41 , 24412 Zeichen

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