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Bild zum Beitrag Führungsverständnis im Wandel
© Yuri Arcurs/iStockphoto

Gemeinsam statt einsam

Führungsverständnis im Wandel

Demokratisierung, Selbstbestimmung, agiles Management: Was heute als Weg zum zukunftsfähigen Unternehmen gilt, nahm in den 90er-Jahren den Anfang – damals unter dem Begriff 'partizipatives Führen'. Warum aber ist die Mit- und Selbstbestimmung der Mitarbeiter bis heute vielerorts noch nicht sehr weit fortgeschritten? Und wie bringen Führungskräfte die Demokratisierung voran?


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von managerSeminare
komplette Ausgabe
als ePaper: 14,80 EUR

Inhalt:

  • Führung gestern – Führung heute: Wie sich der Ansatz des partizipativen Führens in den vergangenen 25 Jahren entwickelt hat
  • Kein Weichei-Management: Weshalb moderne, demokratische Führung gern missverstanden wird
  • Vorsicht vor informellen Chefs: Warum Führung sich nicht komplett zurückziehen darf
  • Kein Selbstläufer: Weshalb die Selbstorganisation der Mitarbeiter nicht von allein funktioniert
  • Von Scrum bis Facilitating: Über die neue Rolle der Führungskraft als Moderator
  • Adieu Hierarchie: Wie modernes Führen ohne Posten und Positionen aussieht
  • Kleine Schritte oder großer Bruch? Wie Selbstorganisation eingeführt werden kann


Zentrale Botschaft:
Weniger Vorgaben, weniger Kontrolle, weniger vorgekaute Lösungen – und keine Alleinherrschaft der Führungskraft: Das sind die Eckpfeiler demokratischer Führung. Vorläufer der heutigen Bewegung war bereits vor rund 25 Jahren der Ansatz der partizipativen Führung. Doch jenseits einiger Vorreiterunternehmen – vornehmlich Start-ups, Beratungsfirmen und Softwareschmieden – ist es mit der Partizipation und Demokratisierung bis heute noch nicht weit bestellt. Der Grund: Führungskräfte müssen ihre Rolle komplett neu erfinden; sie sind weniger als Entscheider gefragt, sondern vielmehr als Moderator und Facilitator ihrer selbstorganisierten und eigenständig arbeitenden Mitarbeiter.

Extras:

  • Demokratisches Führen: Neun Missverständnisse zur Selbstorganisation der Mitarbeiter
  • Besser gemeinsam entscheiden: Vier typische Bias-Effekte in Gruppen – und fünf Maßnahmen, mittels derer sich diese Wahrnehmungsverzerrungen ausschalten lassen
  • Literaturtipps

Autor(en): Andrea Bittelmeyer
Quelle: managerSeminare 211, Oktober 2015, Seite 18 - 27 , 29302 Zeichen
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