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'New Work hat nicht nur Fans'

Forschung zur Arbeitswelt 4.0

Trotz des Hypes um New Work – die Konzepte für neue Formen der Führung sind weniger beliebt, als die öffentliche Diskussion vermuten lässt. Das zeigen Studien, die das Forscherteam um Benedikt Hackl kürzlich veröffentlicht hat. managerSeminare befragte den Professor für Unternehmensführung, was den Weg in die Arbeitswelt 4.0 ebnet.

kostenfrei für Abonnenten
von managerSeminare
komplette Ausgabe
als ePaper: 14,80 EUR

Inhalt:

  • Überraschende Kluft: Weshalb Führungskräfte New-Work-Fans sind – viele Mitarbeiter dagegen New-Work-Muffel
  • Lost and found: Wie New Work Führungskräften Privilegien nimmt – und Ansehen schenkt
  • Wichtige Weichen: Mit welchen drei entscheidenden Maßnahmen sich ein Unternehmen aufs Gleis in die neue Arbeitswelt bringt
  • Schwieriges Unterfangen: Warum Mitarbeiterbeteiligung vielerorts noch ein Fremdwort ist
  • Eingefahrenes Muster: Warum Europäer so sehr an der Hierarchie kleben

Zentrale Botschaft:
Zwölf Stellhebel führen in die neue Arbeitswelt – der wichtigste ist aktuellen Studien zufolge die Beteiligung der Mitarbeiter an der Strategieentwicklung. Genau dieser Aspekt aber wird von den Unternehmen nur zögernd angegangen. Wer New Work einführen will, muss hier aktiv werden – und sich zudem überlegen, wie er Mitarbeiter, die sich gerne in Routinen bewegen, zum Umdenken und zu Mitverantwortung motiviert.

Extras:
  • Lesetipps
  • Faktoren für New Work

Autor(en): Das Interview führte Svenja Gloger.
Quelle: managerSeminare 232, Juli 2017, Seite 50 - 52 , 11557 Zeichen
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