Kunden-Login


Ihr Warenkorb ist leer
 

Ihr Warenkorb ist leer !

Experiment geglückt

Erstes Scope-Camp zur Zukunft des Lernens

Sie war gleich bei ihrem Start im November 2007 ein Erfolg und wird zum zweiten Mal im Herbst 2008 ihre Pforten öffnen. Die Rede ist von der Scope-Konferenz zur „Zukunft von Lernen und Arbeiten“ unter den Vorzeichen des Web 2.0. Um die Diskussion zwischen den Konferenzen am Laufen zu halten, haben sich die Veranstalter einen innovativen „Pausenfüller“ ausgedacht: Sie luden Ende Mai 2008 zu einem ungewöhnlichen Camp ein. managerSeminare war dabei.

kostenfrei für Abonnenten
von managerSeminare
komplette Ausgabe
als ePaper:

Am Morgen des 28. Mai 2008 tippte Weiterbildungsblogger Jochen Robes – fast schon schelmisch – in seinen Blog: „Gestern war das Scope-Camp in Hamburg. Und wenn ich auch Frankfurt nicht verlassen habe, so war ich doch dabei.“ Die geheimnisvolle Bi-Lokation des Wiesbadener Consultans war virtueller Natur. Robes nämlich gehörte zu mehreren externen Experten, die am Vortag, beim Hamburger Scope Camp, zwar nicht persönlich zugegen, aber dennoch höchst präsent waren: Via Internet beteiligten sie sich nahezu synchron an den Themen, die die Teilnehmer der Veranstaltung vor Ort diskutierten – Indiz für den höchst innovativen Charakter der Veranstaltung, die an jenem 27. Mai zum ersten Mal stattfand.

Gedacht ist das Scope-Camp als Ergänzung zur Scope-Konferenz, die – mit großer Resonanz – erstmals im November 2007 durchgeführt wurde und im Oktober 2008 zum zweiten Mal ihre Pforten öffnen wird. Das Camp soll jeweils zwischen den Konferenzen stattfinden, um Interessenten die Möglichkeit zu geben, spezifische Themen im kleineren Kreis zu diskutieren.

Zum einen hoffen die Organisatoren – die Web 2.0-Experten Ulrike Reinhard und Lutz Berger – sowie die Sponsoren – die E-Learning-Anbieter time4you und ed-lab – mit dem Camp die Diskutantengemeinschaft noch stärker zusammenschweißen zu können: „Das Ziel ist eine Community von Gleichgesinnten, die auch über unsere Veranstaltungen hinaus in lebhaftem Austausch steht“, erklärt Organisatorin Ulrike Reinhard.

Zum anderen geht es den Initiatoren darum, die Teilnehmer die Kraft eines höchst offenen Veranstaltungsformats erleben zu lassen. „Während wir bei den Konferenzen Themen und Impulsvorträge vorher auswählen, stellen wir hier ausdrücklich nur den Rahmen zur Verfügung. Alles Weitere liegt in der Hand der Teilnehmer“, sagt Reinhard.


Extras:

  • Was bringt die zweite Scope-Konferenz: Ankündigung der Scope 08
  • Service: Hinweis auf zwei Fachartikel zum Thema Web 2.0 und den Blog rund um die Scope-Veranstaltungen

Autor(en): Andrea Bittelmeyer
Quelle: managerSeminare 124, Juli 2008, Seite 72 - 74 , 10328 Zeichen

ANZEIGE

Suche im Archiv


© 1996-2019, managerSeminare Verlags GmbH, Endenicher Str. 41, D-53115 Bonn
Mobile-Ansicht



OK

Wir verwenden Cookies, um Ihre Zufriedenheit auf unserer Website zu steigern. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden. Weitere Informationen finden Sie hier