Lernen

Der MBA nach der Krise

Zurück zur Idee

Ob nun überzogen oder nicht – die Kritik, die nach der Finanz- und Wirtschaftskrise auf die MBA-Lehre einprasselte, hat Wirkung gezeigt. Zwar haben die Business Schools den Abschluss nicht neu erfunden, aber sie haben seine ursprüngliche Idee wiederentdeckt – und entwickeln sie seitdem in Richtung einer dualen Ausbildung.
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Inhalt:
  • Nach der Finanzkrise: MBA-Absolventen als Sinnbild des monetär getriebenen Job-Hoppers, der nur nach Eigenoptimierung strebt
  • Business Schools in Deutschland: Wie sie auf die Kritik reagierten
  • Keine Delle, aber Imageschaden: Warum Unternehmen vor dem einstigen Karrieretitel zurückschrecken
  • MBA und Ethik: Welche Veränderungen es in den Programmen gab – kosmetisch und substanziell.
  • Planlose Personaler: Warum Unternehmen zu wenig über den MBA wissen – und lernen müssen, genauer hinzuschauen
  • Zurück zu den Wurzeln: Warum der MBA wieder zu einer Weiterbildung für Fachleute werden muss

Zentrale Botschaft:
Der MBA stand nach der Finanzkrise stark in der Kritik. Viele Anbieter haben sich diese zu Herzen genommen. Das zeigt sich unter anderem daran, dass Themen wie Personalführung und Ethik in den Programmen erheblich an Bedeutung gewonnen haben. Wie sich der MBA seit der Krise verändert hat und wohin sich die Ausbildung entwickeln wird.

Extras:
  • Checkliste: Was ein gutes MBA-Studium ausmacht
  • Literaturtipp
Autor(en): Heinz Peter Krieger
Quelle: managerSeminare 209, August 2015, Seite 50-54
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