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90%

​... der Führungskräfte sind der Überzeugung, die Skills ihrer Mitarbeitenden auch in Zukunft entwickeln zu können. Das ist das Kernergebnis einer Studie des Softwareanbieters Cornerstone OnDemand unter rund 1.000 Mitarbeitenden und 500 Führungskräften. 87 Prozent glauben zudem, dass ihre Organisationen mit den dafür nötigen Lernressourcen ausgestattet sind. Die Mitarbeitenden selbst sind hingegen etwas skeptischer, wenn es um den Ausbau ihrer Fähigkeiten und Kompetenzen geht.

60%
... der Mitarbeitenden sind zuversichtlich, dass ihr Unternehmen ihre Skills entwickeln kann. Anders als ihre Führungskräfte sind sie nämlich der Meinung, dass die Ausstattung alles andere als gut ist. 40 Prozent der Beschäftigten fühlen sich durch die bereitgestellten Lernressourcen nicht dazu in der Lage, sich neue Kompetenzen anzueignen. Und auch an Zeit mangelt es. Zwei Drittel empfinden sie als Haupthindernis, wenn es um die eigene Weiterbildung geht. Dass ein Upskilling der Belegschaft jedoch dringend nötig ist, wird mit Blick auf die derzeitige Krisensituation deutlich. Denn diese bringt – da sind sich über drei Viertel der Befragten einig – nicht nur Volatilität, Unsicherheit und neue Herausforderungen mit sich, sondern auch eine Veränderung der täglichen Arbeitserfahrung. Um diese zu einer schönen zu machen, empfehlen die Studienautoren, bestehende Programme zur Kompetenzentwicklung zu analysieren und gegebenenfalls zu erneuern sowie eine Lernkultur aufzubauen, die Krisenzeiten übersteht und Mitarbeitenden den Freiraum und die Zeit gibt, sich selbstbestimmt weiterzuentwickeln.

Autor(en): Sarah Lambers
Quelle: managerSeminare 273, Dezember 2020
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