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Der Arbeitsplatz von morgen

Zukunftsstudie


Mitarbeiter wie Unternehmen verbinden mit dem Arbeitsplatz der Zukunft vor allem Mobilität und Technologie – also flexible Arbeitszeitmodelle sowie die verstärkte Nutzung von neuen technischen Möglichkeiten. Auch die Veränderung der Unternehmenskultur ist für einen Großteil der Befragten ein wichtiger Bestandteil von New Work. Das hat das Umfrageinstitut IDG Research Services in Zusammenarbeit mit Unternehmen der Digitalbranche in einer Studie herausgefunden. Für die Studie wurden insgesamt 444 ­Arbeitnehmer sowie 1.075 Unternehmen – bzw. ihre obersten Verantwortlichen – aus der DACH-Region befragt.

So einig sich Unternehmen und Mitarbeiter bei ihren Vorstellungen vom Arbeitsplatz der Zukunft sind, so uneinig sind sie sich bei der Frage, wie weit die Entwicklung dahin schon fortgeschritten ist. Während 79 Prozent der Mitarbeiter angeben, dass ihr derzeitiger Arbeitsplatz kaum oder allenfalls ansatzweise ihren Vorstellungen vom Arbeitsplatz der Zukunft entspricht, sehen mehr als 40 Prozent der befragten Unternehmen die Entwicklungen schon als weit fortgeschritten an. 80 Prozent der Unternehmen planen zudem für das kommende Jahr Investitionen in die IT und Infrastruktur, um verstärkt flexibles und mobiles Arbeiten zu ermöglichen.

Bei der Frage, welche Kompetenzen Führungskräfte für den Arbeitsplatz von morgen mitbringen müssen, sind sich Unternehmen und Mitarbeiter ebenfalls in vielen Punkten einig. So sehen beide Parteien Kommunikationsstärke als wichtigste Fähigkeit einer Führungskraft, um moderne Teams zu führen. Auf Platz zwei sehen beide die Fähigkeit zur Teamentwicklung. Den Arbeitnehmern ist zudem vor allem Mitarbeiterorientierung und Organisationstalent bei einer Führungskraft sehr wichtig, die Unternehmen legen höheren Wert auf Flexibilität.

Abschließend zeigt die Studie, dass sechs von zehn Mitarbeitern der Meinung sind, der Arbeitsplatz der Zukunft biete ihnen überwiegend Vorteile. Ein Drittel ist unentschlossen, lediglich acht Prozent fürchten vorwiegend Nachteile durch New Work. Zu dieser kritischen Gruppe zählen tendenziell eher Frauen als Männer und eher ältere Arbeitnehmer. 'Wir befinden uns alle auf dem Weg in eine neue Arbeitswelt. Die Studienergebnisse zeigen, dass neben Optimismus oft auch Ängste und Unsicherheiten mit dem Wandel zum Arbeitsplatz der Zukunft einhergehen. Hier sehe ich eine Menge Informations- und Integrationsbedarf', erläutert Tim Mois, CEO vom Digitalunternehmen sipgate, das an der Studie beteiligt war.

Weitere Informationen unter www.arbeitsplatzderzukunft.de

Diese Kompetenzen braucht die Führungskraft von morgen

Aus Unternehmersicht:

  1. Kommunikationsstärke
  2. Teamentwicklung
  3. Flexibilität
  4. Mitarbeiterorientierung
  5. Organisationstalent
  6. Lernfähigkeit
  7. Führungsstärke
  8. Kreativität


Aus Mitarbeitersicht:

  1. Kommunikationsstärke
  2. Teamentwicklung
  3. Mitarbeiterorientierung
  4. Organisationstalent
  5. Visionäres Denken
  6. Lernfähigkeit
  7. Flexibilität
  8. Führungsstärke


Quelle: Studie „Arbeitsplatz der Zukunft“ der IDG Research Services in Zusammenarbeit mit Unternehmen der Digitalbranche. n= 444 Arbeitnehmer sowie 1.075 Unternehmen – bzw. ihre obersten Führungskräfte – aus der DACH-Region. Grafik: www.managerseminare.de

Autor(en): Marie Pein

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