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Namentlicher Vertrauensvorschuss


­Sie heißen Przewalski oder Treczokat? Pech gehabt. Mit einem Namen wie Müller oder Schmitz hätten Sie’s leichter im Leben. Denn, wie Psychologen der Universität Köln in einer experimentellen Studie nachweisen konnten, vertrauen Menschen anderen Menschen in riskanten Situationen eher, wenn diese einen leicht auszusprechenden Namen haben. Die Erklärung der Forscher: Einfach auszusprechende Namen werden vom Gehirn 'flüssiger' verarbeitet. Das sorgt für positive Gefühle.

Autor(en): Sylvia Jumpertz


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