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Traditionsbruch im Jubiläumsjahr

DGFP-Kongress 2012


Zum zwanzigsten Mal veranstaltet die Deutsche Gesellschaft für Personalführung (DGFP) im Mai 2012 ihren Personalmanagement-Kongress. Aber nicht mehr in Wiesbaden. Und ohne die parallele Messe 'Personal & Weiterbildung'. Das Event kommt in neuem Gepräge daher.

Für die Deutsche Gesellschaft für Personalführung (DGFP), Düsseldorf, ist das Jahr 2012 eines zwischen Tradition und Neuaufbruch. Im Januar 2012 jährte sich die Gründung des Verbandes zum sechzigsten Mal. Und im Mai 2012 veranstaltet die DGFP zum zwanzigsten Mal ihren großen Verbandskongress. Mit einem nostalgischen Rückblick in die Vergangenheit hält sich der Unternehmensverband indes nicht auf, wenn er vom 7. bis 8. Mai 2012 unter dem Motto 'Unternehmen in Bewegung – Personalmanagement wirkt!' zur Debatte bittet. Das Programm bestimmen vielmehr (dauer-)aktuelle Trendthemen, darunter: HR als Treiber für das Enterprise 2.0, Gesundheitsmanagement, Personalmanagement als Unterstützer ökologischer Nachhaltigkeit und die Frage: 'Wer braucht Führung?' Eine Podiumsdiskussion dreht sich darum, wie sich die Mitbestimmung im Unternehmen durch Social Media verändert. Es moderiert: Fernsehmoderatorin Bärbel Schäfer. Ansonsten fällt beim Blick auf die Speaker auf, dass es die DGFP diesmal um einiges gesetzter angehen lässt als noch beim Vorjahreskongress. War seinerzeit Casting-Show-Exoten-Gewächs Daniel Küblböck dabei, so ist der Speaker mit dem größten Promi-Faktor heuer Dr. Julian Nida-Rümelin. Der Staatsminister a.D. wird in seiner Abschluss-Keynote über unternehmerische Verantwortung in der Gesellschaft sprechen. Als Promi aus der Personalerszene eröffnet Frank Kohl-Boas, Head Human Resources bei Google Germany, den zweiten Kongresstag mit einem Beitrag über Innovation und Wachstum. Insgesamt kommt das Programm verschlankter daher. Der Bruch mit der Tradition macht sich auch räumlich bemerkbar: Der Kongress findet nicht mehr in Wiesbaden, sondern im Congress Center der Messe Frankfurt am Main statt. Ein Grund: Die neue Location entspricht aus DGFP-Sicht dem neuen organisatorischen Zuschnitt des Events. Denn die bisher parallel stattfindende Fachmesse Personal & Weiterbildung ist gestrichen und durch ein neues Format ersetzt worden.

Das neue Konzept: Action statt Ausstellung

Fortan soll statt einer klassischen Ausstellung mit Anbieterständen die sogenannte DGFP Personaldienstleistungs-Börse die Geschäftsanbahnung zwischen Personalern und Personaldienstleistern fördern. 'Es ist für Personalmanager extrem zeit- und kostenintensiv, potenzielle HR-Dienstleister nacheinander an deren Ständen zu besuchen. Die Größe und Unüberschaubarkeit solcher Messen verhindern zudem den gewünschten Netzwerkcharakter', begründet Hilde Regnier, Leiterin Cross-Media Communication bei der DGFP, die Entscheidung. Auch die HR-Dienstleister seien zunehmend unwillig, den hohen Aufwand an Personal, Zeit und Geld in eine Messepräsenz zu investieren. Das neue Konzept sieht nun u.a. vor, dass sich an beiden Kongresstagen Anbieter den Unternehmensvertretern mit konkreten Lösungsvorschlägen für Projekte aus insgesamt vier vorab festgelegten Themenfeldern präsentieren. In diesem Jahr sind die vorgegebenen Themen Gesundheitsmanagement, Employer Branding, HR-Social-Media sowie Talent-Management.
Das Prozedere: Im Vorfeld schreibt die DGFP eine reale Aufgabenstellung aus der Praxis zu jedem Themenfeld aus. Daraufhin können sich Anbieter mit ihren Lösungsmodellen bewerben. Zugelassen sind maximal 18 pro Themenfeld. Die Entscheider aus dem Unternehmen, aus dem die Aufgabenstellung stammt, treffen eine Vorauswahl, aus der je drei Favoriten hervorgehen. Diese dürfen ihren Lösungsansatz dann im Rahmen der Dienstleistungs-Börse präsentieren – vor voraussichtlich etwa 250 interessierten Personalern pro Thema, schätzt die DGFP. Darüber hinaus soll die neue Börse Möglichkeiten zum klassischen Networking, zu vorab vereinbarten Vier-Augen-Gesprächen, zu Anbieter-Vorträgen und -Workshops bieten. Alles übrigens kostenpflichtig für die Anbieter. Nur das Einreichen der Lösungsvorschläge für den Pitch ist kostenlos.

Autor(en): (jum)

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