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Arbeitende Mütter


Schlüsselkind mit miesen Noten? Das Klischee, dass Kinder berufstätiger Frauen schlecht in der Schule sind, stimmt nicht. Stattdessen ist das Gegenteil der Fall – behauptet jedenfalls die Konrad Adenauer Stiftung, die in einem Thesenpapier die provokative Frage 'Wie viel Mutter braucht das Kind?' auf der Grundlage von Studienergebnissen ausgeleuchtet hat. Pisa-Daten aus Ostdeutschland, wo Mütter traditionell häufiger berufstätig sind, belegen demnach sogar: Die Gymnasialquote der Kinder ist massiv höher, wenn die Mutter einem Vollzeitjob nachgeht – auch, wenn sie selbst kein Abitur hat.

Autor(en): Andree Martens

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