Tutorial
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Wut konstruktiv nutzen

Wut hat nicht nur schlechte Seiten, sondern auch gute. So kann sie etwa anzeigen, wo etwas grundsätzlich schiefläuft und liefert Energie, um dies zu ändern. Die Kunst besteht darin, diese Energie konstruktiv zu nutzen.

1. Wut auf ein produktives Level senken

Bei blinder Wut agieren wir nicht mehr, sondern reagieren nur noch – wie ferngesteuert durch das alles dominierende Gefühl. Diese Art der Wut ist durch und durch destruktiv. Wenn Wut hochkocht, ist es daher ratsam, gegenzusteuern, um sie sozusagen auf ein konstruktives Level zu senken. Dazu hilft es bereits, mehrfach bewusst tief in den Bauch ein- und auszuatmen. So gaukeln wir dem Körper eine Art Schlafmodus vor, weshalb er sofort beginnt, die Adrenalin- und Noradrenalin-Ausschüttung zu reduzieren bzw. ganz einzustellen – und wir beruhigen uns, erst physisch, dann psychisch.

2. Das Gefühl hinterfragen

Wut entsteht immer dann, wenn wir unbefriedigende Soll-Ist-Differenzen erkennen, die wir aus eigener Kraft schließen können. Wobei das „Erkennen“ oft – zumindest teilweise – unterbewusst stattfindet. Ein einfacher wie effektiver Weg, um die betreffende Differenz vollumfänglich bewusst zu machen, besteht darin, die Wut zu hinterfragen: Was will mir das Gefühl sagen? Worum geht es hier wirklich?

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