Tutorial
Tutorial

Auf dem Weg zum hybriden Team

Teams, die hybrid zusammenarbeiten, also so, dass die Mitglieder flexibel über ihre Arbeitszeiten und Orte bestimmen dürfen, sollten ihre Prozesse und Kommunikationsformen systematisch auf deren Kompatibilität mit dieser Arbeitsweise hin überprüfen. Ein Überblick über wesentliche Fragestellungen.

1. Kennen wir unser aller Wünsche in Bezug auf Arbeitszeiten und -orte?

Zunächst sollte das Team klären, wie es um die zeitlichen und örtlichen Bedarfe seiner Mitglieder bestellt ist – und dann diese Bedarfe in Einklang mit den Erfordernissen der Zusammenarbeit bringen. Das impliziert Vereinbarungen zu Erreichbarkeiten, Mindestreaktionszeiten und verbindlichen Präsenzzeiten im Büro.

2. Welche Erfahrungen aus der Online-Zusammenarbeit bringen wir mit? 

Reine Remote-Arbeit ist zwar mit hybrider Zusammenarbeit nicht ganz vergleichbar. Dennoch konnten viele Teams in der Zeit, in der sie aufgrund des Pandemie-Geschehens ausschließlich virtuell zusammenarbeiten durften, Erfahrungen sammeln, die ihnen auch in hybriden Arbeitskontexten zugutekommen. Beispiel: Was hat sich als remote kaum zu lösendes Problem erwiesen, und was schließen wir daraus (etwa „Keine Konfliktbearbeitung im Online-Meeting“ oder „Maßnahmen zum Teambuilding nur in Offline-Formaten“)?

Vielen Dank für Ihr Interesse an diesem Artikel

Lesen Sie jetzt weiter …

mit unserem Testabonnement von managerSeminare:

für nur 8,00 EUR einen Monat lang testen

Zugriff auf alle Artikel von managerSeminare

Sofortrabatte für Bücher, Lernbausteine & Filme

Wir setzen Analyse-Cookies ein, um Ihre Zufriedenheit bei der Nutzung unserer Webseite zu verbessern. Diese Cookies werden nicht automatisiert gesetzt. Wenn Sie mit dem Einsatz dieser Cookies einverstanden sind, klicken Sie bitte auf Akzeptieren. Weitere Informationen finden Sie hier.
Akzeptieren Nicht akzeptieren
nach oben Nach oben