Testgelesen
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Neue Bücher zum Thema hybrides Arbeiten

Hybrides Arbeiten klingt oft nach einem schönen Kompromiss zwischen Homeoffice und Büro, birgt aber auch Risiken: Wie wird der Teamzusammenhalt aufrechterhalten? Arbeiten die Mitarbeitenden genug oder gar zu viel? Wie gestalte ich hybride Meetings, die für alle interessant sind – für die, die im Büro, und die, die im Homeoffice sitzen? Vier neue Bücher liefern Antworten.

​Charlie Warzel, Anne Helen Petersen: Lost im Homeoffice.

Testgelesen von ​Tina Feulner-Weinmayer

Mit ihrem Buch liefern Charlie Warzel und Anne Helen Petersen weniger einen Ratgeber für die Praxis hybrider Arbeit. Vielmehr wollen sie eine ehrliche Bestandsaufnahme machen und herausfinden, welche Probleme es beim hybriden Arbeiten zu lösen gilt – vor allem mit Fokus auf den amerikanischen Arbeitsmarkt. Dabei geht es ihnen besonders um die Prämisse „Besser arbeiten, nicht länger“. Die Autorin und der Autor vertreten die These, dass mobiles Arbeiten das Leben verändern kann, dass aber jeder vor allem dann glücklicher und gesünder wird, wenn nicht unablässig am Rad der Produktivität gedreht wird. Die Autoren zeigen auf, dass sich dazu das Verhältnis zur Arbeit verändern muss, und sie beleuchten vier Konzepte: Flexibilität, Kultur, Bürotechnologie und Gesellschaft. Sie analysieren hybrides Arbeiten aus Vor-der-Pandemie-Sicht, erläutern, wie sich Probleme verlagert und verschärft haben, und bieten dazu Lösungen an. Das Buch endet mit einem Schlusswort an Personalverantwortliche, in dem die Autoren darum bitten, den aus ihrer Sicht notwendigen Paradigmenwechsel hin zu mehr Flexibilität ernst zu nehmen und entsprechend zu priorisieren. Zudem folgt ein Appell an die Beschäftigten, die auch selbst verantwortlich sind: Sie sollten laut Autor und Autorin wissen, was sie wollen, und sich auf das besinnen, was ihnen wichtig ist.

Informationsdichte Das Buch liefert einen Rundum-Blick auf mobiles Arbeiten sowie damit verbundene Risiken und Chancen. Es bietet viele Beispiele aus verschiedenen Perspektiven, gibt Anregungen und Tipps für Einzelpersonen oder auch ganze Teams und Organisationen. Nicht immer kann aber die im Buch beschriebene amerikanische Arbeitsrealtität auf die deutsche umgemünzt werden.

Punkte: 3 von 4
Visuelle Gestaltung Das Buch kommt im leichten, sehr flexiblen Taschenbuchformat daher. Die Schriftgröße ist gut lesbar. Die gesamten 300 Seiten Inhalt sind aber reiner Fließtext. Das Buch enthält keine Grafiken, keine Aufzählungen (bis auf das Quellenverzeichnis) und keine sonstigen Formatierungen, wodurch es mitunter etwas zäh zu lesen ist. Außerdem erschwert diese (Nicht-)Gestaltung, Inhalte im Buch wiederzufinden.

Punkte: 1 von 4
Gliederung Das Buch besteht im Wesentlichen – neben der Einleitung und dem Schlusswort – aus nur vier Kapiteln, oder wie es die Autoren nennen: aus vier übergreifenden Konzepten. Im Fließtext finden sich dann Unterkapitel, von denen ich mir gewünscht hätte, sie ebenfalls im Inhaltsverzeichnis aufgeführt zu finden.

Punkte: 2 von 4
Verständlichkeit Die Sprache des Buchs ist leicht verständlich. Das Autorenteam spricht die Leserschaft manchmal auch direkt an, nutzt viele abwechslungsreiche Beispiele und arbeitet mit einem Quellenverzeichnis, das es möglich macht, bei Interesse noch tiefer einzusteigen.

Punkte: 4 von 4
Eignung Das Buch will Orientierungshilfe sein, um Arbeit und Leben zum Vorteil aller miteinander mehr in Einklang zu bringen. Auch wenn es sich vorrangig an amerikanische Erwerbstätige richtet, eignet es sich mit dieser Zielsetzung und mit den vielen Tipps und Anregungen auch für den deutschen Markt – wenn auch die Arbeitsrealität teilweise von der amerikanischen abweicht.
Relevanz Das Buch trifft den Zahn der Zeit, da – beschleunigt durch die Pandemie – viele Beschäftigte mittlerweile im Homeoffice arbeiten. Wer dies bereits selbstverständlich und gut bewältigt, mag manch geschildertes Problem befremdlich finden. Für alle anderen – egal ob Angestellte, Personaler oder Beraterin – bietet das Buch die Möglichkeit, das Thema aus vielen verschiedenen Perspektiven zu durchdenken.

Punkte: 3 von 4

​Gesine Engelage-Meyer, Sonja Hanau: Mit hybriden Teams mehr erreichen.

Testgelesen von Susanne Goerke

Gesine Engelage-Meyer und Sonja Hanau stellen in ihrem Buch das sogenannte Hybride Team-Modell vor. Dieses haben die Autorinnen selbst entwickelt. Es behandelt das synchrone und asynchrone Arbeiten sowie das Arbeiten vor Ort und ortsunabhängig. Als wichtige Kriterien für gutes Gelingen werden Fokussieren, Partizipieren, Visualisieren, Digitalisieren, Zentralisieren sowie Reflektieren genannt und erläutert. Außerdem geht es im Buch um die gemeinsame Ausrichtung eines hybriden Teams sowie dessen Werkzeuge, Strukturen, Methoden, Rituale und die Kultur. In den folgenden Kapiteln werden diese Module näher erläutert, ebenso wie Praktiken, die bei hybrider Zusammenarbeit wichtig sind. Man erfährt, wie sich besonders hybride Meetings sinnvoll gestalten lassen und wie mit Herausforderungen umgegangen werden kann, die der stete Wandel mit sich bringt. Häufig werden Tipps aus der persönlichen Praxis der Autorinnen zur Verfügung gestellt, so geht es etwa um Gesine Engelage-Meyers persönlichen Umgang mit den Freiheiten des Homeoffices oder bewährte Check-out-Fragen. Durch die erfrischende Lockerheit in der Sprache, die die Autorinnen verwenden, sowie die praktische Herangehensweise an das Thema ist das Buch allen zu empfehlen, die hybrid tätig sind.

Informationsdichte Die Autorinnen erläutern das erfolgreiche Arbeiten hybrider Teams umfassend. Sie liefern zahlreiche, kreative sowie praktikable Gedanken zur Gestaltung von hybrider Arbeit und insbesondere von digitalen Meetings. Jedes Kapitel beinhaltet eigene Aspekte in angenehm kompakter Form. Etwas zu kurz kommen die Themen Führung, Mitarbeitendenbindung und die Identifikation mit dem Unternehmen.

Punkte: 3 von 4
Visuelle Gestaltung Es handelt sich um ein Buch mit Softcover im Querformat. Das Layout wirkt auf mich frisch, zeitgemäß und spielerisch mit comicartigen Abbildungen, Zeichnungen und Screenshots, zum Beispiel zu Mentimeter. Einzelne Textabschnitte sind kurz gehalten, und die Autorinnen arbeiten mit farblichen Unterscheidungen: Tipps aus eigener Erfahrung sind blau, einige Zwischenüberschriften grün.

Punkte: 4 von 4
Gliederung Die Gliederung des Fachbuchs ist gut nachvollziehbar: Passend gewählte Zwischenüberschriften erleichtern den Überblick. Die Meeting-Methoden etwa sind gegliedert in: „Warum?“, „Ziel“, „Wie?“ und „Achtung!“. Einzelheiten können gut noch mal nachgeschlagen werden. An einigen Stellen wiederholen sich die Autorinnen, weisen aber selbst auch darauf hin.

Punkte: 3 von 4
Verständlichkeit Das Buch ist einfach geschrieben und enthält keine Fach- oder Fremdwörter. Auch Begriffe, die aus meiner Sicht allgemein verständlich sind, wie „synchron“ oder „asynchron“, werden teilweise mehrfach erläutert.

Punkte: 4 von 4
Eignung Das Buch eignet sich aus meiner Sicht für nahezu alle, die hybrid arbeiten – egal, in welcher Position, mit welcher Aufgabe oder in welcher Branche sie beschäftigt sind. Vorwissen ist keines notwendig. Auch für Menschen, die bereits seit längerer Zeit erfolgreich hybrid arbeiten, bietet das Buch sicher noch neue Ideen.
Relevanz Für alle, die mit hybriden Teams mehr erreichen wollen, ist dieses Buch wirklich nützlich. Zwar enthält es Aspekte, die denen, die schon länger hybrid arbeiten, bekannt sein dürften. Sicherlich lassen sich aus dem umfassenden Überblick vieler Möglichkeiten und Spielarten der hybriden Zusammenarbeit jedoch neue Erkenntnisse gewinnen – und die wichtigsten Aspekte werden wieder ins Bewusstsein gerufen.

Punkte: 4 von 4

Andrea Heitmann, Anne Michel: Hybride Meetings.

Testgelesen von Christin Latk

Dass ein Team auf mehrere geografische Standorte verteilt ist, ist nicht erst seit der Corona-Pandemie zum Standard geworden. Jetzt, so die Erfahrung, wird es auch als Normalität anerkannt, und die Nachfrage nach Hilfestellung ist groß. Da kommt der Taschenguide von Andrea Heitmann und Anne Michel gerade recht. Die Autorinnen gehen auf alle Fragen und Herausforderungen rund um hybride Meetings ein. Gerade dem Aspekt, wie man ein gutes Gleichgewicht an Aufmerksamkeit von den physisch und virtuell Anwesenden hinbekommt, widmen sie sich intensiv. Sie gehen auf die Besonderheiten dieser Art von Meetings ein sowie auf die spannende Verknüpfung zu agilen Arbeits- und Denkmethoden und was kulturell zu beachten ist. Hilfreich sind auch ihre Tipps und Tricks – von unterstützenden Technologien bis hin zur konkreten Planung und Moderation hybrider Meetings. In einer sehr angenehmen, leicht verständlichen Sprache führen Heitmann und Michel durch das Thema. Das Verständnis der Autorinnen für die Herausforderungen hybrider Meetings begeistert. Sie scheinen sehr viel persönliche Erfahrung gesammelt und mit vielen Teilnehmenden gesprochen zu haben. Das Buch wirkt authentisch und hilft schnell und zielsicher, wenn man im Büro gezielt nach einem Tipp sucht.

Informationsdichte Das – nur optisch!– kleine Buch enthält sehr viele, hilfreiche Informationen, die die Herausforderungen und Besonderheiten hybrider Meetings sehr gut und mit chirurgischer Präzision beschreiben. Dabei werden hybride Meetings in all ihren denkbaren Facetten betrachtet, von der persönlichen Haltung der Teilnehmenden bis hin zu den technischen Voraussetzungen. Ich habe nichts vermisst.

Punkte: 4 von 4
Visuelle Gestaltung Das kleine A6-Format ist natürlich für die optische Aufbereitung eine Herausforderung. Sämtliche Seiten sind prall gefüllt, was beim ersten Durchblättern etwas erschlägt. Aber visuell schnell erkennbare Zusammenfassungen und Hinweistexte sind immer wieder in die Kapitel eingebaut. Das hilft beim gezielten Nachschlagen. QR-Codes führen zu weiterem Material auf der Verlagsplattform.

Punkte: 3 von 4
Gliederung Zunächst setzen sich die Autorinnen damit auseinander, was die Anlässe für hybride Meetings sind und was diese von Präsenzmeetings unterscheiden. Der weitere Aufbau des Buchs sowie die Hinweise und Erklärungen orientieren sich logisch am Verlauf eines Meetings – von der Einladung über die Vorbereitung bis hin zur Durchführung. Die Struktur hat sehr geholfen, die Inhalte noch besser zu verstehen.

Punkte: 4 von 4
Verständlichkeit Die Autorinnen haben eine außerordentlich angenehme, leicht verstehbare, bildhafte und wertschätzende Sprache. Sie sprechen die Leserschaft auf Augenhöhe an, mit einem tiefen, achtsamen Verständnis dafür, wie es Menschen in hybriden Meetings geht. Das macht das Lesen zu keinem Zeitpunkt anstrengend, und ich habe oft länger und mehr in dem Buch gelesen als geplant.

Punkte: 4 von 4
Eignung Dieses Buch ist allen zu empfehlen, die sich schnell und umfassend über hybride Meetings informieren möchten. Einerseits analysiert das Buch das Thema sehr inhaltsreich. Andererseits lässt es sich handbuchartig zum Nachschlagen verwenden, um sich Tipps zu holen oder Herausforderungen besser zu verstehen. Das handliche Format macht es leicht, es in der Nähe, z.B. auf dem Schreibtisch, zu haben.
Relevanz Dieses Fachbuch ist ein kleines, praktisches Standardwerk für eine virtuelle und hybride Meetingkultur. Auf leicht eingängige Weise erläutern die Autorinnen die Natur hybrider Meetings und was jede und jeder beitragen kann, um sie zum Erfolg zu führen. Es kann allen, die zu irgendeinem Zeitpunkt virtuelle, hybride Meetings oder auch nur Gespräche führen wollen, eine gute Unterstützung sein.

Punkte: 4 von 4

Teresa Hertwig: Produktivität braucht kein Büro.

Testgelesen von Sabrina Neuman

Teresa Hertwig inspiriert die Leserschaft mit ihrem Buch zu einer neuen Arbeitskultur, von der sowohl das Unternehmen als auch die einzelnen Menschen profitieren. Sie zeigt, dass ein traditionelles Büro nicht mehr unbedingt der beste Ort ist, um produktiv zu sein. In vier Teilen führt sie durch das Thema: Sie beginnt mit dem Blick auf unsere aktuelle Art zu arbeiten und wie wir hierhin gekommen sind. Dabei schaut sie auf die Historie und die daraus entstandenen Überzeugungen. Danach wirft sie einen Blick in die Zukunft und beschreibt, warum hybrides Arbeiten auch weiterhin eine wichtige Rolle spielen wird. Im dritten Teil erklärt sie, wie hybrides Arbeiten praktisch umgesetzt werden kann und mit welchen Stolpersteinen man rechnen muss. Sie endet mit der Vision einer Remote-Work-Arbeitswelt. Alle Themen sind lebendig und realitätsnah beschrieben. Hertwig bringt ihre eigene Erfahrung, aber auch unterschiedliche Sichtweisen von Interviewpartnern ein, die sich teils auch kritisch zu hybrider Arbeit äußern. Darüber hinaus schafft die Autorin Mehrwert, indem sie auf die veränderten individuellen Lebensumstände sowie unsere veränderten globalen Umweltbedingungen eingeht. Das Fachbuch ist sowohl für Neulinge als auch remote-work-erfahrene Menschen geeignet.

Informationsdichte Das Thema hybride Arbeit wird in dem Buch umfassend behandelt, auf unterschiedlichen Wegen präsentiert und mit Fakten oder subjektiven Erfahrungsberichten belegt. Und falls doch noch eine Frage aufkommt, kann die Leserschaft durch einen aufgedruckten QR-Code Kontakt zur Autorin aufnehmen.

Punkte: 4 von 4
Visuelle Gestaltung Die visuelle Gestaltung sorgt dafür, dass man sich gut im Buch zurechtfindet. So sind etwa die Kapitelunterteilungen durch unterschiedliche Schriftengrößen im Text leicht wiederzuerkennen, und grau hinterlegte Textblöcke, Fotos der Autoren und Grafiken lassen die Augen leicht durch das Buch gehen.

Punkte: 4 von 4
Gliederung Eine klare kleinteilige Aufteilung der Inhalte, in vier Hauptthemen und 20 Kapitel, erleichtert die Navigation durchs Buch – genauso wie die Erwähnung des Kapitelthemas auf jeder Buchseite neben der Seitenzahl. Diese kleinen Helferlein vereinfachen ein Querlesen und das Wiederfinden bestimmter Themen.

Punkte: 4 von 4
Verständlichkeit Hertwig erklärt die Fachinhalte des Buchs in umgänglicher Sprache, sodass sie leicht zu verstehen sind. Jedweder Fachbegriff aus der „neuen“ Arbeitswelt wird von ihr außerdem genau erklärt.

Punkte: 4 von 4
Eignung Das Buch bietet einen guten Einstieg ins Thema – sowohl für Führungskräfte als auch Mitarbeitende und sogar für Kritiker von hybrider Arbeit. Es ist ein Buch, das inspiriert, zum Nachdenken anregt und zu gedanklichem Austausch einlädt.
Relevanz Ein sehr gutes, sehr relevantes Basisbuch zu hybrider Arbeit, das die persönliche innere Sicht jedes Einzelnen ebenso beleuchtet wie das veränderte Miteinander hybrider Teams. Arbeitsmaterial und rechtliche Aspekte werden ebenso behandelt wie die Veränderung der Unternehmenskultur.

Punkte: 4 von 4
Die Testleserinnen: Tina Feulner-Weinmayer ist Organisations- und Teamentwicklerin sowie Business-Coach. Vor ihrer Selbstständigkeit war sie als Führungskraft in einem agilen IT-Beratungshaus tätig. Ihre Kernthemen sind digitale Transformation und Change Management sowie Resilienz in Veränderungssituationen. Kontakt: tina-weinmayer.de

Susanne Goerke ist Trainerin und Coach mit gut 20 Jahren Erfahrung in Themen wie Führung, Selbst- und Zeitmanagement oder Kommunikation. Sie arbeitet deutschlandweit online, hybrid und in Präsenz für unterschiedliche Zielgruppen aus Unternehmen aller Branchen. Kontakt: sgdevelopment.net

Christin Latk ist seit fast dreißg Jahren in verschiedenen Führungsrollen im öffentlichen Dienst und der freien Wirtschaft tätig. Aktuell ist sie Global Managerin für Learning & Development bei Karl Storz Endoskope SE&Co. KG. Kontakt: linkedin.com/in/christinlatk

Sabrina Neumann ist seit mehr als 30 Jahren Kommunikationstrainerin. Seit mehr als zehn Jahren begleitet sie Unternehmen auch online. Kontakt: sane-training.de
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