Testgelesen
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Neue Bücher zum Thema Mitarbeiterführung

Fachkräftemangel, Mitarbeiterfluktuation und Remote Leadership machen Unternehmen aktuell zu schaffen. Welche Eigenschaften brauchen Führungskräfte in dieser herausfordernden Zeit? Wie gelingt der Spagat zwischen Unternehmenszielen und Mitarbeiterbedürfnissen? Und was gilt es bei digitaler Führung zu beachten? Vier neue Bücher liefern Antworten.

Michael Bungay Stanier: The Advice Trap

Testgelesen von Thomas Hanstein

Wer Menschen gut, wertschätzend und nachhaltig führen will, sollte laut Michael Bungay Stanier drei Haltungen erlernen: Empathie, Achtsamkeit und Demut. So entsteht seiner Auffassung nach eine Veränderung in der Führung, wobei sich die drei Haltungen gegenseitig bedingen und verstärken. Voraussetzung ist jedoch, dass das „Ratschlag-Monster“, das dem Autor zufolge jeder Mensch in sich trägt, gezähmt wird. Hierzu sollten u.a. vier Antriebskräfte des Menschen stärker berücksichtigt werden: Tribe („Stamm“, also „Sind Sie für oder gegen mich?“), Erwartung, Rang und Autonomie, kurz: TERA. Für die Umsetzung dieser und anderer Methoden bietet das Buch eine Reihe von Impulsen, Interventionen und sogenannten Praxis-Masterkursen an. Sie sollen u.a. dabei helfen, positive Absichten bei anderen besser zu erkennen. An einigen Stellen gibt es Übungen sowie die Möglichkeit, eigene Eindrücke zu notieren. Zudem fasst Bungay Stanier am Ende des Buches kurz zusammen, wann es trotz aller Nachteile von Ratschlägen sinnvoll ist, welche zu erteilen, und wie man es mit den Empfehlungen richtig macht. Wer einen Ratgeber für die Praxis sucht, wird hier fündig, ein wissenschaftlich fundiertes Fachbuch ist es allerdings nicht.

Informationsdichte Der Autor verwebt bekannte Inhalte aus den Bereichen Coaching und Leadership mit innovativen Ideen wie der TERA-Methode. Diese werden exemplarisch und induktiv erschlossen. Die Inhalte sind aufeinander bezogen und bieten sowohl theoretisches Wissen als auch Praxisbezug. Vor allem bei den theoretischen Aspekten wäre jedoch eine stärkere Vertiefung wünschenswert gewesen.

Punkte: 3 von 4
Visuelle Gestaltung Das Buch enthält viele verschiedene Schriftarten und -größen, graue Kästen mit weißer Schrift, Rahmungen, Schattierungen sowie Unter- und Durchstreichungen. Zentrale Thesen des Buches und Zitate anderer Autoren heben sich in großer Schrift vom Fließtext ab. Dadurch wirkt das Layout insgesamt zu überladen, was den Lesefluss stört.

Punkte: 2 von 4
Gliederung Das Buch besteht aus drei Teilen, die jeweils in weitere Kapitel gegliedert sind. Die Reihenfolge der Themen ist nachvollziehbar, gelegentlich sind jedoch Gedankensprünge erkennbar, z.B. bei den Praxis-Masterkursen, deren Bezug zum Rest des Kapitels nicht immer sofort klar ist.

Punkte: 3 von 4
Verständlichkeit Die Sprache ist leicht verständlich und humorvoll. Der Autor versucht, mit Formulierungen wie „Wir geben weiterhin Ratschläge, obwohl wir wissen, dass sie nicht so gut funktionieren“ an den Erfahrungen der Lesenden anzuknüpfen. Eingebundene Grafiken, Definitionen, Zitate und Hinweise auf Klassiker der Coaching-Literatur machen das Lesen abwechslungsreich.

Punkte: 4 von 4
Eignung Das Buch richtet sich an Führungskräfte, die sich zu Coaching-Themen weiterbilden möchten. Es eignet sich zur Reflexion der eigenen Führungsrolle, als Begleiter im Coaching sowie zum Selbstcoaching. Dem Buch liegt der Gedanke zugrunde, dass jeder Mensch coachen kann, vorausgesetzt, er hat eine entsprechende Haltung verinnerlicht. Für berufserfahrene Coachs dürfte es hingegen kaum Neues bieten.
Relevanz Führungskräfte, die einen kurzweiligen Selbstmanagement-Ratgeber suchen, könnten das Buch relevant finden. Es macht deutlich, wie Neugier an den Motiven und Zielen anderer den eigenen Habit verändert, und ermutigt dazu, mehr zu fragen als zu reden und an den eigenen Handlungsmustern zu arbeiten. Wer es wissenschaftlich fundierter mag, sollte auf andere Bücher zurückgreifen.

Punkte: 3 von 4

Anna Jantscher, Nicole Lauchart-Schmidl: Being in Organizations

Testgelesen von Beate Herrmann

Anna Jantscher und Nicole Lauchart-Schmidl wollen Führungskräften mit ihrem Buch dabei helfen, die eigene Beziehungsgestaltung zu anderen Menschen in der Arbeitswelt zu überdenken. Hierzu setzen sie sich mit Erkenntnissen aus der Forschung auseinander, z.B. mit dem Konzept der Identitätsökonomie und dem Phänomen der Resonanz des Soziologen Hartmut Rosa. Den Autorinnen zufolge befinden sich Führungskräfte im Spannungsfeld zwischen einerseits der Zielerreichung und Aufgabenerfüllung, die die Organisation vorgibt, und andererseits den persönlichen Bedürfnissen der Mitarbeitenden, die nicht nur als Mittel zum Zweck betrachtet werden möchten. Das Fachbuch beginnt mit einer Analyse von Organisationen, wobei es u.a. um deren historische Entwicklung und New Work geht, ehe es sich ab dem dritten Kapitel dem Menschen und seiner Beziehung zu Organisationen widmet. Führungskräfte bekommen nicht nur theoretisches Wissen an die Hand, sondern auch Übungsmöglichkeiten, die sehr praxisnah dargestellt sind und sich gut in den eigenen Berufsalltag integrieren lassen. Beispielsweise wird die Technik der Widerstandsabfrage „Fist to Five“ mit ihren Vor- und Nachteilen als zukünftiges Werkzeug dargestellt und die Etablierung einer konstruktiven Fehlerkultur erläutert.

Informationsdichte Die Informationsdichte ist sehr hoch. Da die Inhalte gut eingeführt, erklärt und wissenschaftlich belegt werden, sind die komplexen Sachverhalte dennoch gut nachvollziehbar. So gibt es z.B. zum Aspekt „Objektive Wahrnehmung“ eine veranschaulichende Abbildung und ein Praxisbeispiel, die im Text aufgegriffen werden. Übungen und Reflexionen sorgen zusätzlich für Abwechslung.

Punkte: 4 von 4
Visuelle Gestaltung Die Inhalte werden durch Grafiken, Abbildungen und Tabellen unterstützt, was beim Verständnis hilft. Die optische Gestaltung mit Hervorhebungen, Einrahmungen und Unterlegungen der wichtigen Informationen schafft eine wiederkehrende Struktur und unterstützt die Konzentration auf das komplexe Thema. Die hochwertige Verarbeitung sorgt für eine angenehme Haptik.

Punkte: 4 von 4
Gliederung Lesende werden in elf Kapiteln und zahlreichen Unterkapiteln strukturiert durch das Buch geführt. In den ersten beiden Kapiteln geht es um Organisationen, ehe der Fokus auf den Menschen gelegt wird, z.B. in Kapiteln wie „Resonanz erzeugen als Führungskraft“. Praxisbeispiele und Übungen ziehen sich durch das ganze Buch. Am Ende gibt es außerdem noch einen Leitfaden für die Umsetzung.

Punkte: 4 von 4
Verständlichkeit Die komplexen Zusammenhänge sind verständlich. Den Autorinnen gelingt es, durch treffende Beispiele ihre Expertise zu verdeutlichen und den Text lebendig zu machen. Am Bild der Gurke im Essigglas beschreiben sie z.B., wie gering der Einfluss eines Einzelnen in einem großen Sozialsystem ist: Die Gurke nimmt den Geschmack des Essigs an, der Essig aber kaum den Geschmack der Gurke.

Punkte: 4 von 4
Eignung Das Buch richtet sich primär an Menschen, die sich in ihrem Beruf mit den Themen New Work und Führung schon auseinandergesetzt haben und anhand der aufgeführten Beispiele ihre Denkmuster reflektieren wollen. Es ermöglicht, über den Prozess der Beziehungsgestaltung nachzudenken und Hinweise im (Berufs-)Alltag resonant zu nutzen. Es eignet sich für Führungskräfte aller Branchen.
Relevanz Das Thema der Resonanz ist gerade in Krisenzeiten besonders relevant. Mit realistischem Blick auf Organisationen und ihre darin arbeitenden Menschen ermuntern die beiden Autorinnen dazu, kleine Handlungsschritte bei einem Veränderungsprozess zu gehen. Das Buch berücksichtigt wissenschaftliche Grundlagen (z.B. Hartmut Rosa), liefert durch den Praxisbezug jedoch auch zusätzliche Impulse.

Punkte: 4 von 4

Sebastian Pflügler: Mitarbeiter führen in der digitalen Ära

Testgelesen von Susanne Kleiner

Sebastian Pflügler gibt mit seinem praxisnahen Sachbuch Führungskräften in der komplexen Arbeitswelt einen informativen und inspirierenden Wegweiser an die Hand. Der Autor zeigt, wie die von ihm im Buch so genannten „Future Fit Leader“ sich selbst, Individuen und Teams remote oder hybrid wirksam führen. Er vermittelt verständlich und anschaulich, wie menschliche Verbundenheit, Vertrauen und motivierende Kommunikation remote gelingen können. Dabei greift er auf Beispiele aus der Praxis zurück, indem er z.B. erklärt, wie Führungskräfte ihre Erfahrung aus der analogen Arbeit in den digitalen Kontext übertragen können. So ermutigt er Führungskräfte etwa, beim Onboarding eines neuen Mitarbeiters das Team-Frühstück online abzuhalten. Zudem weist der Autor darauf hin, wann synchrone bzw. asynchrone Kommunikation notwendig ist. Fragen am Ende jedes Unterkapitels laden zur Selbstreflexion ein und fördern den Praxistransfer. Das Buch vertritt das Motto „Je mehr Hightech, desto mehr Deep Touch“, was bedeutet, dass technische Tools eine gefestigte Führungskraft erfordern – gefestigt im Umgang mit sich selbst und mit den Menschen im Team.

Informationsdichte Der Autor kombiniert theoretischen Input mit praktischen Beispielen. Er vermittelt Wissen anhand eigener Erfahrungen und formuliert Fragen, die Führungskräfte sensibilisieren – etwa für die Bedürfnisse von stark beanspruchten Mitarbeitenden im Homeoffice. Der Dialogstil mit direkten Fragen ermöglicht, das Gelesene leicht in den eigenen beruflichen Kontext einzuordnen.

Punkte: 4 von 4
Visuelle Gestaltung Das Buch erfreut mit einer angenehmen Haptik und Schriftgröße. Zwischenheadlines, neue Absätze, Abstracts und Frageblöcke am Ende der Kapitel erhöhen das Lesevergnügen. Eine schöne Abwechslung ist die Übersicht der Signale für ein Mehr an Aktivität bzw. Passivität. Leider verzichtet das Buch jedoch auf Infografiken und Fotos, wodurch der Innenteil für meinen Geschmack zu nüchtern wirkt.

Punkte: 3 von 4
Gliederung Die schlüssige Struktur lädt dazu ein, das Buch chronologisch zu lesen. Zum Querlesen ist das Buch grundsätzlich geeignet, allerdings könnte das Inhaltsverzeichnis ausführlicher sein. Es gibt zwar genug Zwischenkapitel, die tauchen im Inhaltsverzeichnis aber nicht alle auf. Im zweiten Teil ist es daher schwer möglich, gezielt in bestimmte Absätze reinzuschauen, ohne zu suchen.

Punkte: 3 von 4
Verständlichkeit Die Sprache ist verständlich, da der Autor Fachbegriffe, Aussagen und Thesen anhand praktischer Beispiele erklärt. Der Stil ist unterhaltsam, z.B. durch Vergleiche wie „einen gesamten Fischschwarm mit einer Angel fangen zu wollen“. Allerdings verwendet Pflügler auch konsequent die weibliche und männliche Form, was den Lesefluss stört – man hätte eleganter gendern können.

Punkte: 3 von 4
Eignung Das Buch eignet sich als Impulsgeber für Führungskräfte, die bewusster und wirksamer mit sich selbst und anderen umgehen möchten. Es ist ein Mutmacher für jene, die offen für eine innere Transformation sind. Gleichzeitig ist es ein Augenöffner für alle, die noch nicht im New-Work-Zeitalter angekommen sind und insgeheim hoffen, nach der Corona-Pandemie wieder komplett analog führen zu können.
Relevanz Mit diesem Buch präsentiert der Autor den Kitt für ein gelingendes Miteinander auf Distanz. Er hält Führungskräften, die in der Pandemie zum Digital Leader wurden, wertschätzend den Spiegel vor und unterstützt mit handfesten Tipps und praktischen Beispielen. Eine klare Leseempfehlung für alle, die Kontrolle abgeben und mehr menschliche Nähe zulassen möchten.

Punkte: 4 von 4

Achim Michalke: Mitarbeiterführung

Testgelesen von Elke Rathsfeld

Achim Michalke möchte Führungskräften in seinem Buch Grundlagenwissen für den Einstieg in wichtige Themenfelder vermitteln. Er definiert Führung als absichtsvolle Beeinflussung zur Erreichung von Zielen, bei der es um die Balance zwischen Kontrolle und Eigeninitiative, Stabilität und Innovation sowie zwischen Mitarbeiter- und Unternehmensinteressen geht. In dem Kontext beleuchtet der Autor auch Führungsmythen und die Idee von Macht. Er geht sehr differenziert auf die Beurteilung von Führungsqualität ein und erläutert Führungsaufgaben (operativ, organisatorisch, mental). Einige Kapitel beziehen sich auf analytische Führungsaspekte, wie etwa strategisches Planen, Entscheiden, zahlenorientiertes Führen, Rationalität, Risikomanagement und die Organisation von Strukturen und Abläufen. Auch soziale Kompetenzen wie Teamführung, Kommunikation, Motivation und Konfliktmanagement werden anschaulich dargestellt sowie mit Beispielen und Anmerkungen versehen. Abschließend geht der Autor auf werteorientiertes Führen ein und lenkt den Blick auf die Zukunft von Führung (Komplexität, Automatisierung, Rollenwandel der Mitarbeitenden). Insgesamt ist es ein gelungenes Kompendium, das an vielen Stellen in die Tiefe geht, anschaulich geschrieben ist und zur Reflexion einlädt.

Informationsdichte Das Buch umfasst viele Themenbereiche; trotzdem gelingt es dem Autor, vertiefend und anregend zu informieren. Die Informationsdichte ist unterschiedlich, was mit den Schwerpunkten des Autors zusammenhängen könnte. So ist beispielsweise das Kapitel „Mit Zahlen führen“ differenziert und anschaulich erläutert, während „Mitarbeiter gewinnen und entwickeln“ an der Oberfläche bleibt.

Punkte: 3 von 4
Visuelle Gestaltung Das Softcover liegt gut in der Hand. Umschlaggestaltung und Titel sind schlicht und als Teil einer Fachbuchreihe erkennbar. Jedes Kapitel enthält Abbildungen, Grafiken und Schaubilder sowie optisch abgegrenzte Beispiele zu den jeweiligen Inhalten. Farbige Abbildungen wären schön gewesen, allerdings ist das Layout auch so stimmig.

Punkte: 4 von 4
Gliederung Das Buch ist in 22 Kapitel unterteilt, die jeweils Unterkapitel zu einzelnen Themen enthalten. Die Abfolge der Kapitel könnte logisch stringenter sein – inhaltlich zusammenhängende Kapitel wie „Mit Teams arbeiten“ und „Mit Konflikten umgehen“ liegen meines Erachtens zu weit auseinander. Es ist sinnvoll, die ersten vier Kapitel chronologisch zu lesen, danach ist das Querlesen gut möglich.

Punkte: 3 von 4
Verständlichkeit Durch Fragen und „Wir“-Formulierungen regt der Text zum Nachdenken an und bezieht Lesende mit ein. Jedes Thema wird in seinem Bezug auf Führung zunächst eingeleitet und dann differenziert aufgeschlüsselt. Dabei argumentiert der Autor logisch und in leicht verständlicher Sprache. Die vielen Beispiele in jedem Kapitel entstammen unterschiedlichen Kontexten und veranschaulichen die Inhalte.

Punkte: 4 von 4
Eignung Das Buch richtet sich in erster Linie an Führungskräfte, aber auch an alle, die sich mit Führung in ihrem Alltag beschäftigen (z.B. Coachs oder Trainerinnen und Trainer). Die Breite der Inhalte und die praxisorientierten Veranschaulichungen machen das Buch branchenunabhängig interessant. Es ist sowohl für Neulinge als auch für erfahrene Führungskräfte geeignet.
Relevanz Der Autor greift in seinem Buch auf unterschiedliche Disziplinen (Wirtschaft, Soziologie, Psychologie) zurück. Dabei nutzt er Grundlagenwissen (z.B. von Watzlawick), geht aber auch auf aktuelle Themen (z.B. Big Data, Komplexität, laterale Führung) ein. Er erfindet Führung nicht neu, integriert aber unterschiedliche Aspekte, was auf die Kompetenzerweiterung von Führungskräften abzielt.

Punkte: 4 von 4
Die Testleser: Dr. Thomas Hanstein ist Theologe, Pädagoge, Business Coach, Team Developer, Change Manager und Buchautor. Seine Arbeitsschwerpunkte sind Leadership, Teamführung, Selbst- und Veränderungsmanagement. Kontakt: coaching-hanstein.de

Dr. Beate Herrmann ist freiberufliche Physiotherapeutin, Hochschullehrerin und Dozentin für Physiotherapie und Bewegungswissenschaft, sowie Coach für gesundheitsorientierte Bewegung und Lebensführung. Kontakt: bewegt-erfolgreich.de

Susanne Kleiner ist Kommunikationsexpertin, Trainerin, Online-Trainerin, Coach, Autorin und Texterin aus Freiburg im Breisgau. Sie berät, trainiert und coacht Führungskräfte, Teams und Freiberufler, vor allem in Krisen, Konflikten und Veränderungsprozessen. Kontakt: susanne-kleiner.de

Dr. Elke Rathsfeld arbeitet als Beraterin, Trainerin und Coach. Ihre Schwerpunkte sind Führung, Stärkenmanagement und Team- und Strategieentwicklung. Die Psychologin ist zudem Lehrbeauftragte für pädagogische Organisationsberatung an der Universität Jena. Kontakt: rathsfeld.com
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