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Studie zur guten Führungskraft: Selbst- und Fremdwahrnehmung klaffen oft auseinander

Integer, leistungsorientiert und entscheidungsfreudig ist die gute Führungskraft. Darin sind sich Chefs und ihre Mitarbeiter einig. Uneinigkeit herrscht indes bei der Frage, wie wichtig Sozialkompetenzen für eine Führungskraft sind, wie aus einer Studie der Münchner Unternehmensberatung Harvest Consultancy hervorgeht. Während sich nach Überzeugung der 244 von den Beratern befragten Mitarbeitern gute Führungskräfte wesentlich auch durch Weltgewandtheit, Verhandlungsgeschick und Kooperationsbereitschaft auszeichnen, messen die 473 befragten Führungskräfte diesen Eigenschaften signifikant weniger Bedeutung zu.

Die Merkmale Durchsetzungsstärke und Selbstbewusstsein halten wiederum die Chefs in einer Führungsposition für wichtiger als die Mitarbeiter. Nach Meinung von Harvest-Beraterin Dominique Michel-Peres weisen die Studienergebnisse darauf hin, dass zwischen Selbst- und Fremdwahrnehmung der Führungskräfte häufig eine erhebliche Lücke klafft: 'Während der Chef z.B. glaubt, er wirke durchsetzungsfähig, weil er ab und an die Ellenbogen einsetzt, nehmen die Mitarbeiter solches Verhalten stattdessen als rücksichtslos und egoistisch wahr', so die Psychologin. Die Studie kann per E-Mail kostenfrei angefordert werden.
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