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Bild zum Beitrag Stephan Grünewald über den Wert von Träumen
© Sergey Nivens/Shutterstock

'Schöpferisch statt erschöpft sein'

Stephan Grünewald über den Wert von Träumen

Der meiste Stress im Büro muss nicht sein. Das ist die Überzeugung von Stephan Grünewald. Via Tiefeninterviews hat der Psychologe und Marktforscher ermittelt: In Unternehmen herrschen völlig irrationale Erschöpfungswettbewerbe. Um aus diesen heraus- und in schöpferisches Arbeiten hineinzufinden, helfen Träume.

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von managerSeminare
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als ePaper: 14,80 EUR

Inhalt:

  • Besinnungslos betriebsam: Wie Mitarbeiter einem kranken To-do-Modus anheimfallen
  • Erschöpfungsstolz statt Werkstolz: Weshalb in den Büros die totale Verausgabung gesucht wird
  • Keine Schäume: Über die Heilsamkeit von Träumen
  • Schöpferisch statt erschöpft: Wie ein traumanaloges Arbeitsklima entsteht
  • Chaos-Schreibtisch: Weshalb Unordnung guttut


Zentrale Botschaft:

In der modernen Arbeitswelt machen wir die Erschöpfung zum Produktionsgrad. Unsere Vorstellung ist: Je erschöpfter wir sind, desto produktiver war unser Tag, und desto stolzer können wir sein. Der Weg aus der Erschöpfung, ist das Träumen – sowohl das nächtliche Träumen als auch das traumanaloge Gedankenschweifen am Tag. Letzteres macht Mitarbeitende frei und schöpferisch – und Führungskräfte können auf einfache Weise Raum hierfür schaffen.

Extra:

  • Lesetipp

Autor(en): Svenja Gloger
Quelle: managerSeminare 248, November 2018, Seite 4 - 9 , 12390 Zeichen

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