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Remote Mobbing
Remote Mobbing

@lle gegen einen

Da viele Mitarbeitende seit dem Ausbruch der Corona-Pandemie vermehrt im Homeoffice arbeiten, findet Mobbing zwar seltener auf den Bürofluren statt, doch aus der Arbeitswelt verschwunden sind Schikane, Beleidigungen und Co. keineswegs. Im Gegenteil: Remote Mobbing ist sogar auf dem Vormarsch – und stellt viele Führungskräfte vor eine besondere Herausforderung.
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Inhalt:
  • Log-in-Name statt Gesicht: Warum Menschen im virtuellen Raum weniger Mobbing-Hemmungen haben als im analogen
  • Krise, Kurzarbeit, Kündigungen: Warum Mobbing während der Corona-Pandemie besonders gut gedeiht
  • ​Schnell und diskret: Wie Führungskräfte bei einem Mobbing-Verdacht vorgehen sollten
  • Kleine Nadelstiche statt große Hiebe: Warum es so schwerfällt, Mobbing zu erkennen und nachzuweisen
  • Kommunikationsregeln und Kontakt: Wie Führungskräfte Mobbing wirkungsvoll vorbeugen können
Zentrale Botschaft:
​​Es passiert während Video-Sitzungen, wenn parallel auf dem privaten Handy über Kollegen gespöttelt wird. Es passiert, wenn Teammitglieder in virtuellen Sitzungen übergangen oder gar nicht mehr dazu eingeladen werden und Informationen verpassen. Es passiert, wenn Mitarbeiterinnen einfach nicht zu Chat-Gruppen hinzugefügt oder Gerüchte digital gestreut werden. Die Rede ist von Cyber-Mobbing im Home-Office. In der Tat hat Mobbing im beruflichen Kontext zugenommen, seit die Pandemie Mitarbeitende ins Homeoffice zwingt. ​
 
Extras:
  • Tutorial: Remote Mobbing vorbeugen
  • Vier Tipps zum Vorgehen bei Mobbing-Verdacht
  • Mehr zum Thema
 
Autor(en): Constantin Gillies
Quelle: managerSeminare 277, April 2021, Seite 680-74
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