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Bild zum Beitrag Reflexionen zur Erschöpfungsgefahr
© PeopleImages/iStock

Die sechs größten Burnout-Irrtümer

Reflexionen zur Erschöpfungsgefahr

Das Thema Burnout und Burnout-Prophylaxe ist mit hartnäckigen Missverständnissen behaftet – mit fatalen Folgen: Der Erschöpfungsgefahr wird nicht auf wirklich effiziente Art und Weise entgegengewirkt. Sechs Irrtümer zum Burnout, die wirklich zu Asche zerfallen sollten.

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von managerSeminare
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als ePaper: 14,80 EUR

Inhalt:
  • Psychische Gefährdungsbeurteilung: Warum die Pflichtübung längst nicht reicht
  • Schlüsselperson Führungskraft?: Warum die Verantwortung nicht auf die Führungskraft abgewälzt werden darf
  • Achtsamkeits- und Anti-Stress-Trainings: Warum diese Ansätze nicht unbedingt helfen
  • Die Mär von der Fokussierung: Wie wir wirklich mit Energie und im Flow arbeiten
  • Der Work-Life-Balance-­Nonsens: Worauf es in Wahrheit ankommt – und wie es zu finden ist

Zentrale Botschaft:
​Trotz umfangreicher BGM-Maßnahmen in den Unternehmen – viel zu oft noch kommt es zum Burnout von Führungskräften und Mitarbeitenden. Der Grund: Es bestehen zu viele Missverständnisse darüber, wie ein Burnout entsteht und wie er verhindert wird. Um wirksam einem Burnout vorzubeugen, dürfen Unternehmen nicht bei der psychische Gefährdungsbeurteilung stehen bleiben, sie sollten nicht automatisch auf Antistress- und Achtsamkeitstrainings setzen, und sie müssen die Mähr von der Work-Life-Balance aufgeben.

Extras:
  • Tutorial: Burnout vorbeugen
  • Mehr zum Thema

Autor(en): Holger Kracke
Quelle: managerSeminare 260, November 2019, Seite 20 - 26 , 21131 Zeichen

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