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„Die Mehrzahl der Mitarbeiter überschätzt das eigene Können“

Personalvorstand Dr. Tessen von Heydebreck im Interview

„Die Mehrzahl der Mitarbeiter unterschätzt den Bedarf, an sich zu arbeiten“, sagt Dr. Tessen von Heydebreck, Personalvorstand der Deutschen Bank. Das Geldinstitut hat deshalb ein Employability-Programm für die Mitarbeiter aufgelegt. Doch der Erhalt der Beschäftigungsfähigkeit der Mitarbeiter ist nur eine Herausforderung für das HR-Ressort. Über weitere sprach Axel Gloger mit dem Deutsche-Bank-Manager für managerSeminare.

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Im Interview äußert Dr. Tessen von Heydebreck seinen Standpunkt und gibt Antworten auf Themen und Fragen wie:

- Ungeschriebene Selbstverpflichtung: Warum Arbeitnehmer permanent an ihrer Beschäftigungsfähigkeit arbeiten müssen.
- Persönliche Lernprogramme: So sollen bei der Deutschen Bank Lücken zwischen Selbst- und Fremdbild der Arbeitnehmer geschlossen werden.
- Kürzer aber häufiger: Das neue Format betrieblichen Lernens.
- Die neue Rolle der Hochschulen: Warum universitäre Weiterbildung für Berufstätige Alltag werden sollte.
- Outsourcing: Was nicht ausgelagert werden darf und was ausgelagert werden muss.
- Kontinuität statt Flexibilität: Warum Zeitarbeit im Bankgeschäft nicht funktioniert,
- Andere Karrierewege: Neue Aufgaben statt altersbedingtes Ausscheiden.
- Der Politik zum Vorbild: Wie die Deutsche Bank die Betriebsrente umgebaut hat.

Autor(en): Axel Gloger
Quelle: managerSeminare 110, Mai 2007, Seite 18 - 24 , 16917 Zeichen

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