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Human-digitale Zusammenarbeit
Human-digitale Zusammenarbeit

KI braucht Kollaboration

Durch den KI-Einsatz in Unternehmen steuern wir auf ein Zeitalter zu, in dem Menschen und Maschinen vernetzt arbeiten und voneinander lernen können. Doch damit die Kollaboration mit der KI wirklich erfolgreich sein kann, braucht es den richtigen menschlichen Input, meint Zukunftsforscherin Birgit Gebhardt. Dazu müssen wir lernen, intensiver zusammenzuarbeiten.

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Kundenzentrierung und Kompetenznetzwerke: Woran es in der menschlichen Zusammenarbeit hapert

Selbstähnlichkeit und Ego-Perspektive: Wie KI-Einsatz das Silodenken verstärken kann

Von wegen Heilsbringer: Warum KI Probleme nicht alleine löst

Ressourcen für die Ränder: Wie KI die Freiräume für bessere Kollaboration zwischen Menschen schafft

Kulturwandel im Spielerischen: Was sich für die human-digitale Zusammenarbeit ändern muss


Cover managerSeminare 305 vom 28.07.2023Hier geht es zur gesamten Ausgabe managerSeminare 305

Man kann zwar leicht einen anderen Eindruck bekommen, aber wir steuern auf ein intelligentes Zeitalter zu. Zumindest technologisch: Menschen, Maschinen und Medien werden zunehmend vernetzt agieren und voneinander lernen. Wir werden eine Zukunft erleben, in der alles spricht: Werkzeuge, Produkte, Dienste und Umgebungen. Und wir Menschen werden damit beschäftigt sein, durch Kommunikation, Übersetzung oder Gestaltung dafür zu sorgen, dass alles richtig verstanden wird.

Um die neuen Chancen für uns nutzbar zu machen, müssen wir KI und menschlich-digitale Zusammenarbeit jedoch anders betrachten als bisher. Bisher reden wir über ChatGPT und ähnliche oder kommende „Intelligenzen“ wie über einen automatischen Kollegen, der viele Arbeiten übernehmen kann, viele sogar besser beherrscht als wir, und dabei manche Jobs überflüssig macht oder verändert. Interessant ist aber nicht nur, was KI alles kann oder nicht kann, wie man richtig promptet oder was dabei schiefgehen kann, welches Produktivitätswachstum sich eröffnet und welche Kosten eingespart werden können.

Vielleicht noch wichtiger ist die Frage, was KI eigentlich mit uns Menschen macht – und was wir ihretwegen anders machen müssen als bisher. Die größte Herausforderung in der Kollaboration mit KI hat so gesehen weniger mit der Technik oder ihrer Bedienung zu tun, sondern mit uns selbst. Und vor allem mit der Art, wie wir miteinander kommunizieren, kollaborieren und unsere besonderen Kompetenzen kombinieren. Denn, wie im Folgenden gezeigt wird: Erst durch intensive menschliche Zusammenarbeit können wir das Optimum aus der human-digitalen Arbeitsteilung herausholen.

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