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Employer Branding

Bewerber können mit Arbeitgebersiegeln wenig anfangen

Während Qualitätssiegel auf Verbrauchsgütern wie Toilettenpapier, Leberwurst und Co. nicht mehr fehlen dürfen, sind sie auf Karrierewebseiten oder unter Stellenanzeigen weitgehend vergebene Liebesmüh. Das ist zumindest das Kernergebnis einer Umfrage, die die Unternehmensberatung Employer Telling unter 1.052 Job-Kandidaten durchgeführt hat. Dabei zeigte sich, dass 82 Prozent der Befragten auf Anhieb kein Arbeitgebersiegel nennen konnten. Selbst bei Vorlage einer Liste mit zehn Siegeln reagierten 39 Prozent lediglich mit Schulterzucken. Das bekannteste Siegel – das Top-Company- bzw. Open-Company-Siegel von kununu – schaffte es auf einen kläglichen Bekanntheitsgrad von 28 Prozent. Laut den Studienautoren sollten sich Unternehmen gut überlegen, ob sie Geld in Worte wie 'Beste Arbeitgeber Deutschlands' oder in Taten investieren wollen, die im Gedächtnis bleiben.
Autor(en): Sarah Lambers
Quelle: managerSeminare 263, Februar 2020
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