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Arbeitszufriedenheit

Im Homeoffice lässt sich schlechter verhandeln

Verhandlungsergebnisse fallen tendenziell schlechter aus, wenn sie aus dem Homeoffice heraus erzielt wurden. Das geht zumindest aus einer Studie der Universitäten Hohenheim und Potsdam hervor, die in Kooperation mit der Deutschen Gesellschaft für Verhandlungsforschung e.V. entstanden ist. Dazu gaben 400 Befragte an, wie sich Homeoffice auf ihre Geschäftsverhandlungen auswirkt. Aus den Ergebnissen geht hervor, dass bei der Arbeit von zu Hause aus nur 61 Prozent das Gefühl hatten, die definierten Verhandlungsziele erreicht zu haben. Vor Corona, als noch überwiegend im Unternehmen gearbeitet wurde, waren es noch 71 Prozent. Laut Jacqueline Sube, Mitglied des Forschungsteams, erschwert die Koordination von Arbeit und Familie im Homeoffice die Verhandlungen. Außerdem fehle es den Forschenden zufolge an Ratschlägen und Tipps von Teammitgliedern oder Führungskräften, die auch noch mal an Verhandlungsziele erinnern. Darüber hinaus scheint auch die Geschäftsbeziehung zu leiden: 63 Prozent der Teilnehmenden schätzen die Beziehung zu ihren externen Businesspartnerinnen und -partnern schwächer ein, seit sie von zu Hause aus arbeiten. 71 Prozent von ihnen empfinden zudem eine größere Distanz zu ihren Verhandlungspartnern.

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