Management

Arbeitsmodell Topsharing
Arbeitsmodell Topsharing

Ein Fall für zwei

Teilzeitarbeit in Führungspositionen ist in Deutschlands Unternehmen noch die Ausnahme. Doch das ändert sich allmählich – dank Jobsharing. Einen Posten mit zwei Führungskräften zu besetzen, auch Topsharing genannt, ist ein innovatives Arbeitszeitmodell, von dem Arbeitgeber und Arbeitnehmer gleichermaßen profitieren – sofern sie es professionell umsetzen.
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Inhalt:
  • Wie ein Sechser im Lotto: Warum sich Führungskräfte Teilzeitarbeit wünschen
  • Angst vor Nachteilen: Was Führungskräfte trotz Bedarf vor Teilzeitarbeit zurückschrecken lässt
  • Große Aufgaben, kleine Stundenzahl: Warum Jobsharing für Führungskräfte ein attraktiver Mittelweg zwischen Teilzeit- und Vollzeitarbeit ist
  • Chancen statt Probleme: Warum viele scheinbare Nachteile des Jobsharings tatsächlich Vorteile sind
  • Erfolgsfaktoren: Unter welchen Voraussetzungen Jobsharing-Modelle funktionieren

Zentrale Botschaft:
'Teilzeitarbeit? Ist nichts für Führungskräfte.' Diese Gleichung ist falsch. Zumindest dann, wenn noch eine weitere Variable in die Rechnung einbezogen wird: das Arbeitsmodell Jobsharing. Teilen sich zwei Führungskräfte einen Posten, ist Teilzeitarbeit auch in Leitungspositionen kein Problem. Mehr noch: Unter den richtigen Voraussetzungen birgt diese Arbeitsform viele Vorteile. Für alle Beteiligten.

Extras:
  • Fallbeispiel Jobsharing: Über ein Jahrzehnt gemeinsam in Führung
  • Literatur- und Linktipps
  • Tutorial: Jobsharing einführen. So profitieren beide Seiten

Autor(en): Sibylle Kallwitz
Quelle: managerSeminare 212, November 2015, Seite 30-37
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