Kunden-Login


Ihr Warenkorb ist leer
 

Ihr Warenkorb ist leer !

Künftig Steuerfreiheit?

Betriebliche Gesundheitsförderung


Ein neuer Regierungsentwurf für das Jahressteuergesetz 2009 könnte Unternehmen die betriebliche Gesundheitsförderung erleichtern. Der Regierungsentwurf sieht vor, dass Mitarbeiter individuelle, vom Unternehmen bezahlte gesundheitsfördernde Maßnahmen nicht mehr als geldwerten Vorteil versteuern müssen. Bislang müssen Arbeitnehmer Präventionsmaßnahmen wie Rückenkurse oder Stressbewältigungsseminare über die Lohnsteuer mitbezahlen.

Es ist davon auszugehen, dass die Bereitschaft der Mitarbeiter, an gesundheitsfördernden Maßnahmen teilzunehmen, durch die künftige Steuerfreiheit steigen wird. Für die Unternehmen selbst dürfte der Gesetzesentwurf Antrieb schaffen, Präventionsmaßnahmen überhaupt anzubieten: Der bürokratische Aufwand sinkt nämlich erheblich, da eine Bearbeitung in der Lohnbuchhaltung nicht mehr nötig ist. Laut Dr. Dirk-Matthias Rose, Vorstand der IAS Institut für Arbeits- und Sozialhyiene Stiftung, Karlsruhe, sollten Firmen dennoch Maßnahmen wie Rückenschule oder Massage nicht einfach verteilen – auch wenn das zur Mitarbeiterbindung beiträgt. 'Wichtig ist, im Kontext eines betrieblichen Gesundheitsmanagements eine Risikoanalyse zu erstellen. Es muss gecheckt werden, wo konkret Handlungsbedarf besteht, um dann gesundheitsfördernde Maßnahmen gezielt einzusetzen', sagt Rose.

Autor(en): (pwa)

Hier finden Sie einen ausführlichen Artikel zum betrieblichen Gesundheitsmanagement ...


ANZEIGE

Suche im Archiv

Weitere Informationen zum Thema


© 1996-2019, managerSeminare Verlags GmbH, Endenicher Str. 41, D-53115 Bonn
Mobile-Ansicht



Akzeptieren

Wir setzen Analyse-Cookies ein, um Ihre Zufriedenheit bei der Nutzung unserer Webseite zu verbessern. Diese Cookies werden nicht automatisiert gesetzt. Wenn Sie mit dem Einsatz dieser Cookies einverstanden sind, klicken Sie bitte auf Akzeptieren. Weitere Informationen finden Sie hier.