Konflikte lösen in Teams und großen Gruppen

Klärende und deeskalierende Methoden für die Mediations- und Konfliktmanagement-Praxis im Business

Peter Knapp (Hrsg.)
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3. Auflage 2020, 384 Seiten, kt., ISBN 978-3-941965-49-2
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Herausgeber Peter Knapp ergänzt seine bewährten Mediations- und Konflikthilfe-Techniken um einen zweiten spannenden Band. Hierin werden Interventionen dargestellt, die sich besonders gut für Konfliktlösungen im Business eignen. Im Fokus stehen hier spezielle Techniken, die bei Konflikten in Teams, Abteilungen oder sonstigen großen Gruppen entscheidend helfen können. Eine ideale Ergänzung zum Buch Konfliktlösungs-Tools.

Über das Buch

Team- und Gruppenarbeit werden seit Jahren als effektive Arbeitsform propagiert und gefördert. Wenn sich verschiedene Kompetenzen, Perspektiven und Persönlichkeiten ergänzen, kann daraus eine äußerst produktive Zusammenarbeit entstehen. Dass es dabei zu kleineren oder auch größeren Konflikten kommt, ist ganz natürlich. Wenn diese allerdings den positiven Effekt der Zusammenarbeit im Team oder in der Gruppe zunichte machen, muss gehandelt werden.

Konfliktmanager, Moderatoren und Mediatoren stellen sich bei Team- und Gruppenkonflikten einer besonderen Herausforderung. Anders als in einem Konflikt mit nur zwei Beteiligten müssen sie ein hohes Maß an Komplexität bewältigen. Das betrifft sowohl die konkrete Arbeit mit den Mitgliedern von Teams, Gruppen und großen Interessengruppen als auch den geschäftlichen Rahmen.

Der Business- oder Unternehmenskontext verlangt von Mediatoren, Klärungshelfern, Supervisoren sowie Team- und Projektentwicklern einen professionellen Umgang mit der Hierarchie im Unternehmen. Führungskräfte wollen eingebunden sein, wollen Ziele der Konfliktbearbeitung definieren und über die Ergebnisse informiert werden. Alle diese Anforderungen verlangen ein vielfältiges Handwerkszeug und dessen ebenso professionellen wie flexiblen Einsatz.

Diese Sammlung von 51 Tools unterstützt alle diejenigen, die mit Konflikten in Teams, Gruppen und Großgruppen im Businesskontext zu tun haben. Anliegen der Sammlung ist es, die Palette der eingesetzten Methoden in der Praxis der Konfliktbearbeitung darzustellen und zu erweitern. Dafür stellen die Autoren ihr methodisches und praktisches Know-how bei der Mediation und Konfliktarbeit in Teams und großen Gruppen zur Verfügung. Sie beschreiben Methoden, die sie selbst erprobt und verfeinert haben und immer wieder einsetzen.

Inhaltsverzeichnis


Übersichtsmatrix: Welches Tool passt zu welchem Anlass?

Phase 1: Kontakt und Kontrakt

  • Consolata Peyron und milan - Wer fragt, der führt! Der Einsatz von Fragebögen in der Vorphase der Mediation
  • Sabine Ketels - Mediationsbegleitendes Coaching. Konfliktklärung als Chance zur Führungskräfteentwicklung nutzen
  • Dr. Margret Klinkhammer - System Snapshot. Mit dem Inneren und Äußeren Team einer Konfliktpartei den Konflikt analysieren
  • Bernd Fechler - Systemintelligenz organisieren. Der Prozesslinien-Kompass als Steuerungsinstrument in der Organisationsmediation
  • Sosan Azad und Doris Wietfeldt - Pars pro toto. In der Mediation im öffentlichen Bereich mit Repräsentanten arbeiten
  • Rudi Ballreich - Vertiefungsprozesse in der Mediation anregen. Sichtweisen, Gefühle, Bedürfnisse als Weg zum gegenseitigen Verstehen nutzen
  • Dr. Ursula König und Emanuel Wassermann - Lebendige Gruppensoziogramme. Implizites Wissen einer Gruppe mit Ansätzen aus der Systemischen Strukturaufstellung sicht- und erlebbar machen
  • Dr. Birgit Keydel und Peter Knapp - Co-Arbeit im Jumbojet. Großgruppenkonflikte mit einem Co-Mediator bearbeiten
  • Valborg Edert - Conflict-in-Context – „Third Space”. Spezifika von Mediationsmodellen aus anderen Kulturen erfolgreich adaptieren
  • PD Dr. habil. Claude-Hélène Mayer, Phd, PhD - Tanz der Kulturen. Mediationstools in transkulturellen Settings sorgsam und wirksam einsetzen
  • Dr. phil. Andreas Novak - Freiwillig ist erst mal nichts – aber notwendig. Wie sich Freiwilligkeit bei Mediationen im Unternehmenskontext fördern lässt

Phase 2: Themen festlegen, Sichtweisen der Konfliktparteien
  • Roland Kunkel-van Kaldenkerken und Carla van Kaldenkerken - Niveaus der Handlungsfähigkeit. Handlungsmöglichkeiten der Beteiligten identifizieren
  • Klaus-Olaf Zehle - Der Konfliktthemen-Markt. In Großgruppen alle Beteiligten aktiv in die Themenfindung einbinden
  • Dr. Benedikta v. Deym-Soden und Karin Stanggassinger - Aktivierende Themenfindung in Großgruppen. Konfliktthemen und deren Gesprächspartner (zusammen-)stellen
  • PD Dr. habil. Claude-Hélène Mayer, Phd, PhD - Komplexität auf einen Blick. Erfolgreich mit Genogramm, Organigramm und Systemaufstellungen arbeiten
  • Götz Liefert - Sitting on a Chair. Wenn Stühle für Ressourcen, Konfliktfelder und Wünsche stehen
  • Dr. Birgit Keydel - Die „Gleichen” in die Mitte! Die Konfliktparteien artikulieren im Fishbowl II ihre jeweilige Position
  • Nadia Dörflinger-Khashman - Die Kraftfeldanalyse. Die Hindernisse und Ressourcen einer Konflikt-situation sichtbar machen, um Handlungsspielräume auszuloten
  • Kezia Bastian und Peter Knapp - Kartenabfrage. Konfliktthemen und Lösungsansätze ermitteln
  • Isabel Kresse - Konflikt in 3-D-Animation. Mit Skulpturaufstellung den Konflikt darstellen
  • Ljubjana Wüstehube und Holger Specht - Körpersprache gewinnbringend nutzen. „Der Körper ist der Übersetzer der Seele ins Sichtbare.”

Phase 3: Interessen, Gefühle, Bedürfnisse herausarbeiten
  • Christian Bähner und Elke Schwertfeger - Management-Spiegel. Der Führungskraft in einer Teammediation im geschützten Rahmen Feedback geben
  • Andi Schmidbauer - (Nicht mehr) recht haben müssen. Erforschen der Gefühle und Bedürfnisse aus Sicht der Gewaltfreien Kommunikation
  • Willibald Walter - Durch Einfühlungslisten zum Perspektivwechsel. Trotz Lagerbildung und Gruppendruck Empathie für die Gegenseite entwickeln
  • Bernd Fechler - Die Diskriminierungsmatrix. Von der Moralisierung zum Verantwortungsdialog
  • Renata Bauer-Mehren - Rang und Privilegien. Die Vor- und Nachteile hierarchischer Strukturen erkennen und deren Konfliktpotenzial entschärfen
  • Dr. Birgit Keydel - Die „Streithähne” in die Mitte. Die Konfliktparteien schicken ihre Vertreter in den Fishbowl I
  • Dr. Christa D. Schäfer - Gemalte Metaphern. Sichtweisen, Gefühle und Bedürfnisse ins Bild - und auf den Punkt - bringen
  • Prof. Dr. Dr. h.c. Friedrich Glasl - Mikroanalyse kritischer Episoden. Blockaden aus der Vergangenheit bewältigen
  • Alexandra Bielecke - Gegensätze ziehen sich an. Polarisierungen in Ressourcen verwandeln
  • Paul Krummenacher - In den Schuhen der anderen. Perspektivwechsel im Großgruppenformat
  • Renata Bauer-Mehren - Bevorstehende schwierige Gespräche innerlich vorbereiten. Eine Übung (auch) zum Selbstmanagement des Mediators
  • Paul Krummenacher - Großgruppenmediation. Wie hundert Personen und mehr in eine gemeinsame Konfliktklärung eingebunden werden können
  • Gudrun Schwanert-Tschechne, Uwe Reichertz-Boers und Andreas Lange - Motivierende Gesprächsführung in der Konfliktarbeit. Widerstände und Ambivalenzen geschmeidig überwinden
  • Dr. Hanna Milling - Kulturbedingte Wertedifferenzen auflösen. Die Arbeit mit dem Wertequadrat im interkulturellen Kontext
  • Dr. Ricarda Wolf, Anja Blume, Cornelia Stauß und Dr. Manuela Zappe - Methode Klärungswerkstatt. Mit einer Mediationssimulation im Konflikt beraten
  • Prof. Dr. Ulla Gläßer und Monia Ben Larbi - Warum nichts manchmal mehr ist. Schweigen in der Mediation
  • Lisa Waas - Das Dialogverfahren als Musterunterbrechung. Ein Weg aus den gewohnten Ritualen des Schlagabtauschs
  • Kristin Wagner - Die Stellvertreter-Methode. Unausgesprochenes auf den Tisch bringen
  • Rita Wawrzinek - Gut aufgestellt ist fast verstanden. Organisations- und Strukturaufstellung light

Phase 4: Handlungsoptionen und Lösungsmöglichkeiten
  • Peter Knapp - Bewegung in Teams und Gruppen bringen. Das „Four Player System” von David Kantor
  • Kirsten Schroeter und Prof. Dr. Alexander Redlich - Actstorming. Kompetenz entwickeln durch Lernen am Modell
  • Stephan Andreas Müller - Perspektivwechsel durch Superposition zweier polarer Teile. Die Körperweisheit nutzen, um zwei unterschiedliche Positionen in Beziehung zu bringen und dadurch eine neue Perspektive zu finden
  • Juliane Ade - Moderationskarten als „Prozessbegleiter”. Den Mediationsprozess visualisieren und Verhandlungsblockaden Schritt für Schritt überwinden
  • Ingrid Holler - Wie küsst man Dornröschen wach? Mind Mapping in der Lösungsphase einsetzen
  • Dr. Udo Kreggenfeld - Future Beaming. Problemlösungen mit dem Blick in die Zukunft entwickeln
  • Dr. Harald Pühl - Intervention auf der Meta-Ebene. Von der persönlichen Ebene zur Strukturebene des Konflikts vordringen

Phase 5: Vereinbarungen und Überprüfungstermin
  • Susanne Mouret - Der Marktplatz. Lustvoll, kreativ und effizient Lösungen verhandeln
  • Bernd Fechler und Willibald Walter - Wie die Organisation aus Konflikten lernt. Die Feedback-Schleife in der Organisationsmediation
  • Nicole Berse-Schaks, Dr. Doris Klappenbach und Beate Rohmann - Der Gruppeneisberg. Ergebnisse individuell und differenziert sichern
  • Dr. Nico H. Fleisch - Man muss Menschen mögen. „Führung” als zentrales Thema in der Nachsorge der Mediation

Leser- und Pressestimmen


Das Buch ist praktisch gegliedert, passend zur Überschrift 'Praxishandbuch'. Der Leser kann schnell einsteigen und sich gut zurechtfinden durch die Übersichtsmatrix, die sich am Phasenmodell der Mediation orientiert.
In Kombination mit der differenzierten Beschreibung der Methoden und der wunderbaren Möglichkeit, Arbeitshilfen als PDF aus dem Internet laden zu können, entsteht der praktische Nutzen.
Kristina Oldenburg, Mediatorin BM in ihrer Rezension in 'ZKM – Zeitschrift für Konfliktmediation', Heft 6/2013, November/Dezember 2013

Peter Knapps Konfliktlösungs-Bücher gehören zu denen, die ich im letzten Jahr mit Abstand am häufigsten zitiert habe.
Prof. Dr. Alexander Redlich, Professor für Pädagogische Psychologie im Fachbereich Psychologie der Universität Hamburg

... ein vielseitiges und gut nutzbares Nachschlagewerk für den direkten Anwender
Inhaltlich bieten die Beiträge ein recht breites Spektrum von systemischen Fragetechniken über Soziogramme, Wechsel der Wahrnehmungspositionen, Körpersprache bis zu klassischen Methoden wie dem Eisbergmodell oder Mindmapping. (...)
Die Beiträge sind entsprechend ihrer Funktion optimal gegliedert und überwiegend direkt für die Praxis nutzbar. (...) Durch die Vielseitigkeit der Ansätze kommen Leser mit unterschiedlichen methodischen Vorlieben auf ihre Kosten.
Dr. Melanie Cordini in ihrer Rezension für das Fachportal Managementwissen online www.mwonline.de, zwei von drei möglichen Sternen

... als echtes 'Praxishandbuch' zu verstehen
Die (...) Beschreibungen geben prägnant, anschaulich, gut strukturiert und mit vielen Beispielen versehen zum Teil sehr detaillierte Anregungen oder sogar Handlungsanweisungen in Form von Mustern und Vorlagen. Die Autoren bringen ihre eigenen Erfahrungen und Kommentare ein (...).
Die Wirtschaftsmediation. Fachmagazin für Unternehmen und öffentliche Verwaltung. Ausgabe 1/2013

... ein empfehlenswertes, hilfreiches und gut gemachtes Werk
Die Auswahl der Autorinnen und Autoren garantiert eine gute Mischung aus Experten und Expertinnen sowohl mit eher wissenschaftlichem als auch mit sehr praxisnahem Hintergrund. Die ausgewählten Methoden sind interessant, gut aufbereitet, oft mit Anschauungsfotos oder Graphiken versehen, die das jeweilige Anliegen anschaulich illustrieren.
Elisabeth Vanderheiden (Katholische Erwachsenenbildung Rheinland Pfalz) in: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, http://www.socialnet.de/rezensionen/14478.php

Wir sind mit dieser Sammlung ein gutes Stück besser gerüstet, wenn wir Konflikte 'im Business' bearbeiten und klären wollen.
Andreas Thedorf in seiner Rezension für das Handbuch PersonalEntwickeln, 170. Erg.-Lfg. April 2013

Prädikat: Äußerst empfehlenswert!
Es ist die Mischung aus unterschiedlichsten Methoden, deren anschaulicher Beschreibung und der praxisnahen Darstellung an Hand von Fallbeispielen, die diesen Werkzeugkoffer zu einer wahren Schatzkiste für MediatorInnen, TeamleiterInnen und Führungskräfte macht.
Ingo Bieringer in seiner Rezension als 'Buch des Monats' im Newsletter des Friedensbüro Salzburg

Wer kontrete Tipps für die persönliche Mediationsarbeit sucht, bekommt mit diesem Buch einen Fundus an Anregungen.
Ebenso wie in dem vorausgegangenen Band orientiert sich das Buch konsequent an der Beratungspraxis. Nach einer Kurzbeschreibung der jeweiligen Methode erhalten Leserinnen und Leser ausführliche Informationen dazu, wie sich die Tools in der Praxis einsetzen lassen.
Prof. Dr. André Niedostadek, LL.M. in 'Mediator – Mediation in Wissenschaft und Praxis', zugleich Nachrichtenblatt der Deutschen Gesellschaft für Mediation, Ausgabe 1/2013

Schatzkiste für Mediation in Gruppen
es ist schon alleine ein Spaß, in dem Buch zu blättern und zu lesen, wenn man nur eine Orientierung haben möchte. Sucht man für einen konkreten Anwendungsfall ein Tool, das die Mediation „ankurbelt“, auflockert oder die Blickrichtung wechseln lässt, so lässt sich schnell vielerlei finden.
Sabine Heegner in ihrer Kundenrezension auf Amazon

Ein bunter Strauß von erprobten Anregungen
Aus der Praxis für die Praxis geschrieben. Ganz ohne dogmatischen Anspruch eines Lehrbuches, offeriert der Sammelband den Lesenden die verdichteten Erfahrungen der Autorinnen und Autoren.
Der Einband umschliesst ein breites Spektrum an Methoden der Prozessgestaltung, Selbstreflexion und Techniken des Selbstmanagements, Hilfsmittel für die Moderation und Visualisierungstechniken. Wir finden darin 'Klassiker'- teilweise kreativ abgewandelt und situationsgerecht weiter entwickelt - und entdecken Neues.
Sabine Schoch, komet-beratung, in ihrer Kundenrezension auf Amazon

... ein durchdachter, fundierter und praxisorientierter Leitfaden für Praktiker
... durchdachte, praxisorientierte Handlungshilfen, die noch nicht in jedem anderen Buch stehen. Ein echter Mehrwert gegenüber anderen Veröffentlichungen.
Besonders praktisch ist die 'Übersichtsmatrix', die auf einer Doppelseite alle vorgestellten Methoden und Verfahren zu verschiedenen Kontexten und Anlässen in Beziehung setzt. Insbesondere für die schnelle Suche nach einer geeigneten Übung oder Methode ist das hilfreich.
Peer Kaeding 'Alsterpeerle' in seiner Kundenrezension auf Amazon

Komplexität handhaben ...
Der Schwerpunkt liegt hier auf der Arbeit mit mehreren oder sogar sehr vielen Konfliktbeteiligten. Die dafür geeigneten Interventionen - vom „Fishbowl“ über „Systemintelligenz“ bis hin zum „Marktplatz“ - sind fast alle variabel auf verschiedene Gruppengrößen einstellbar. Mit den insgesamt 51 Tools kann die komplexe Zusammensetzung von Positionen, Interessen und Anliegen, welche die Arbeit mit Teams und großen Gruppen kennzeichnet, effizient gehandhabt werden.
Kilian Riebes in seiner Kundenrezension auf Amazon, fünf von fünf möglichen Sternen

... umfanreiches Know-how für die Praxis ... klar strukturiert
Eine umfangreiche Fundgrube für Mediatioren, Konfliktberater, Moderatoren und alle, die Konflikte professinell und effektiv lösen wollen!
Arthur Thömmes in seiner Rezension auf www.lehrerbibliothek.de

Logische Fortsetzung der „Konfliktlösung-Tools“
In Summe gesehen liefern beide Publikationen einen äußerst weit reichenden Überblick zu aktuell eingesetzten Werkzeugen der deutschsprachigen Mediations- und Konfliktmanagement-Praxis. Die konsequent praktizierte stringente Strukturierung ermöglicht dem Leser einen schnellen und zielgerichteten Zugang zu den angebotenen Tools und Methoden.
Ulrich Börst auf der Verbandshomepage www.mediation-und-wirtschaft.de

Der ideale 'Werkzeugkoffer'
Dieses Buch ist zusammen mit dem ebenfalls von Peter Knapp herausgegebenen Buch Konfliktlösungs-Tools: Klärende und deeskalierende Methoden für die Mediations- und Konfliktmanagement-Praxis' sowohl für erfahrene MediatorInnen als auch für solche, die sich im fortgeschrittenen Stadium der Mediationsausbildung befinden, hervorragend dazu geeignet, den eigenen Werkzeugkoffer' zu sortieren und zu ergänzen.
Hans-Jürgen Rojahn in seiner Kundenrezension auf Amazon, fünf von fünf möglichen Sternen

eine Bereicherung, die Spaß macht, übersichtlich, praxisorientiert
Es sind sehr unterschiedliche Methoden, die da praxisorientiert beschrieben werden und es ist schon alleine ein Spaß, in dem Buch zu blättern und zu lesen, wenn man nur eine Orientierung haben möchte. Sucht man für einen konkreten Anwendungsfall ein Tool, das die Mediation „ankurbelt“, auflockert oder die Blickrichtung wechseln lässt, so lässt sich schnell vielerlei finden. Die einzelnen Beschreibungen sind kurz, die Anlässe und Zielsetzungen sind sehr übersichtlich dargestellt
Sabine Heegner in ihrer Rezension auf Amazon, fünf von fünf möglichen Sternen

Tolle Tools für die Praxis
Das hier vorgestellte Buch versammelt die wichtigsten Vertreter der 'Konfliktforschung', der Mediation und der Konfliktmoderation. Entlang der klassischen 'Konfliktphasen' findet man hier viele unterschiedliche Tools, mit denen man sehr gut und nachhaltig arbeiten kann. Kann es nur empfehlen!
Netzcoach in seiner Rezension auf Amazon, fünf von fünf möglichen Sternen

Methodensammlung mit höchster Praxistauglichkeit
Die von Peter Knapp herausgegebene Methodensammlung ist eine großartige Unterstützung für meine Arbeit als Mediatorin. Das Buch zeichnet sich gleich in mehrfacher Hinsicht aus. Wie der Titel erwarten lässt, bietet das Werk reichhaltige Anregungen durch sehr gut beschriebene Methodenempfehlungen namhafter Autoren. Darüber hinaus besticht es durch seine hervorragende Gliederung. Dies gilt für die Vorstellung der einzelnen Methoden ebenso wie für die Anwendungsempfehlungen, die in einer zusammenfassenden tabellarischen Übersicht auf die Phasen der Mediation Bezug nehmen. Ein hervorragender Ratgeber, der in kürzester Zeit passgenaue Anregungen liefert
Ute Flügge in ihrer Rezension auf Amazon, fünf von fünf möglichen Sternen

Ein Buch für erfahrene Mediatoren, aber auch für erfahrene Lehrer oder Therapeuten
Mir gefällt an dem Buch, dass es sehr ressourcenorientiert arbeitet und eine positive Grundeinstellung vermittelt.
Das Tool, das mir bis jetzt am Besten gefällt, ist der Marktplatz. Hier lernen die Beteiligten auf kreative Art und Weise, ihre Fähigkeiten zu erkennen und sie gezielt und gemeinschaftsfördernd einzubringen, indem sie eine Art „Tauschhandel“ damit aufziehen. So können vermeintliche Schwächen zu Stärken werden und versteckte Talente zum Vorschein kommen.
Ich kann Interessierte nur ermuntern, sich näher mit dem Buch auseinander zu setzen: es kann auch Spass machen, an Konflikten zu arbeiten.
Gertrud Müller in ihrer Rezension auf Amazon, fünf von fünf möglichen Sternen

Schatztruhe voller Methoden und Erfahrungen
Die Fülle an klärenden und deeskalierenden Methoden für die Mediations- und Konfliktmanagement-Praxis ist immens, der Erfahrungsschatz der AutorInnen in jeder Hinsicht bereichernd und motivierend.
Nicole Becker in ihrer Kundenrezension auf Amazon, vier von fünf möglichen Sternen

Digitale Ressourcen zum Buch


Als LeserIn des Buchs können Sie dazugehörige Download-Ressourcen mithilfe des entsprechenden Links aus dem Buch abrufen. Eine Anleitung zum Herunterladen der Download-Ressourcen finden Sie hier.

  • Wer fragt, der führt!
  • Niveaus der Handlungsfähigkeit 1
  • Niveaus der Handlungsfähigkeit 2
  • Niveaus der Handlungsfähigkeit 3
  • Diskriminierungsmatrix

Peter Knapp

Autorenportrait (Herausgeber)

Peter Knapp
Peter Knapp, M.A. Romanist, ist Wirtschaftsmediator, Trainer und Coach. Er war bis 1998 in unterschiedlichen Firmen im In- und Ausland in Personaltrainings tätig. Seit 1998 ist er selbstständig und leitet die Ausbildungen von Wirtschaftsmediatoren und Coachs. Er gibt Trainings zu den Themen Führung, Konfliktmanagement und Verhandlungsführung. Seit vielen Jahren vermittelt er in Unternehmens- und Arbeitskonflikten und unterstützt die professionelle Durchführung von Verhandlungen durch Trainings, Coaching und Veröffentlichungen zu dem Thema. Er berät und vermittelt auch international, besonders im französischsprachigen Raum. Peter Knapp setzte sich früh für die Professionalisierung und Etablierung von Mediation als ein Instrument zur effizienten und zeitnahen Konfliktlösung ein. Er trug zur Entwicklung von Qualitätsstandards bei und engagierte sich zum Beispiel durch Veranstaltungen wie den Berliner Mediationstag zur Vernetzung von Mediatoren und Konfliktmanagern. Kontakt: zur Homepage des Autors
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