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Bild zum Beitrag Methodenstudie – Weiterbildungsszene Deutschland 2017
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Methodenkompetenz muss lange reifen

Methodenstudie – Weiterbildungsszene Deutschland 2017

Deutschlands Weiterbildner geben detaillierten Einblick in ihren Werkzeugkoffer. Die aktuelle Methodenstudie des Verlags manager-Seminare zeigt: Jungtrainer beurteilen ihre Methodenkompetenz sehr selbstkritisch, die Arbeit an Fallbeispielen wird immer wichtiger, und mit systemischen Aufstellungen kann man Topmanager durchaus ­beeindrucken.

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Feedback geben. Moderations- und Visualisierungstechniken beherrschen. Lebendig und prägnant vortragen. Fallbeispiele einsetzen. Das sind nach Selbsteinschätzung von 1.118 Weiterbildnern heute die wichtigsten Kompetenzen für den Erfolg der eigenen Arbeit, so das Ergebnis der Studie 'WeiterbildungsSzene 2017'. In dieser Umfrage bat die managerSeminare Verlags GmbH Ende 2016 Trainer, Berater und Coachs zum zweiten Mal nach 2013 um Einblick in ihren Werkzeugkoffer. Grundlegend geändert hat sich das methodisch-didaktische Rüstzeug in den vergangenen drei Jahren natürlich nicht. Und doch zeigt sich in den ­Einzelergebnissen, dass die Herausforderungen, vor denen Teilnehmer und Auftraggeber stehen, eben immer auch das Vorgehen des Weiterbildners unmittelbar beeinflussen. Er muss schnell und flexibel auf neue Bedürfnisse reagieren. Bestimmte Kompetenzen ­rücken noch mehr in den Vordergrund der Arbeit, andere, die fast schon ein wenig aus der Mode schienen, erfahren plötzlich wieder einen Bedeutungsschub.

Deutlich wird dies bei den Antworten zu 20 vorgegebenen Kompetenzfeldern, zu denen die befragten Weiterbildner eine Selbsteinschätzung vornehmen sollten: Welchen Einfluss auf einer Skala von 1 (= unwichtig) bis 6 (= sehr wichtig) hat die methodische Kompetenz auf den Erfolg der eigenen Arbeit? In den Abbildungen 1 bis 3 wird jeweils der ermittelte Durchschnittswert dargestellt. Je näher er am Maximalwert '6' liegt, desto größer ist dessen Bedeutung für den Erfolg der eigenen Arbeit. Abb. 1 zeigt die Rangfolge der 20 Kompetenzfelder. Der Vergleich mit den Ergebnissen vor … 


Extras:
  • Grafiken: Bedeutung methodischer Kompetenzen auf einer Skala von 1 (unwichtig) bis 6 (sehr wichtig), Bedeutung methodischer Kompetenzen je nach Tätigkeitsschwerpunkt (Auswahl) und Bedeutung methodischer Kompetenzen je nach Teilnehmern/Klienten (Auswahl)
  • Service

Autor(en): Jürgen Graf
Quelle: Training aktuell 02/17, Februar 2017, Seite 6 - 9 , 12577 Zeichen
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