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Stiefkind trotz Trend

Gesundheitsmanagement


Zukunftsforscher preisen Gesundheitsmanagement als Trend. Auf der Messe „Personal & Weiterbildung“ der DGFP Mitte Juni 2010 in Wiesbaden war Gesundheitsmanagement einer der Themenschwerpunkte. Die BAD GmbH, Bonn, hat jüngst ein Gesundheitsportal für Firmen gestartet, das das Thema 'Gesundheit am Arbeitsplatz' dauerhaft in den Unternehmen verankern soll. Indizien dafür, dass betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) für Unternehmen mehr sein sollte als 'nice to have'. Doch für viele Unternehmen ist die Gesundheitsförderung ihrer Mitarbeiter längst nicht selbstverständlich. Wie eine Studie der Initiative Gesundheit und Arbeit (iga) zeigt, ist das Thema nur in etwas mehr als der Hälfte der produzierenden Betriebe mit 50 bis 500 Beschäftigten angekommen. Konkret: Lediglich 36 Prozent der insgesamt 500 Befragten haben ein BGM bei sich installiert, fünf Prozent planen es für die kommenden zwölf Monate, 13 Prozent bieten Einzelmaßnahmen an.

Als Gründe im betrieblichen Gesundheitsmanagement noch nicht aktiv zu sein, nennen die Firmen zu enge zeitliche, personelle und finanzielle Ressourcen. 88 Prozent der Befragten gaben an, dass das Tagesgeschäft Vorrang hat, jedes zweite Unternehmen sieht zu hohe Kosten auf sich zukommen. Als motivierende Hilfestellung für die Einführung von BGM wünschen sich die Betriebe mehr Infos zum Thema. Insbesondere gute Beispiele aus der Region/Branche sowie Informationen über steuerliche Vorteile betrachten sie als hilfreich.

Führen Unternehmen Gesundheitsmanagement ein, sollten sie sowohl Führungskräfte als auch Mitarbeiter möglichst früh einbinden. Das zeigt die Studie 'Gesundheitsmanagement 2010', die das Handelsblatt, TÜV SÜD Life Service und EuPD Research im Rahmen der Ausschreibung ihres Corporate Health Awards durchgeführt haben: Von den 150 befragten Unternehmen erreichen jene die besten Beteiligungsraten an gesundheitsfördernden  Maßnahmen, die ihre Führungskräfte frühzeitig sensibilisiert haben und sie an speziellen Gesundheitstagen teilnehmen lassen.

Autor(en): (pwa)

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