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Gesetzliche Quote zeigt ­Wirkung

Frauen in Aufsichtsräten


Die Frauenquote zeigt laut Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig Wirkung. 'Wir haben mehr Frauen in Führungspositionen', zog sie zum Ausklang des Jahres 2016 Fazit. Nach einem Bericht aus ihrem Ministerium hat sich der Frauenanteil in den Aufsichtsräten der gesetzlich zur Quote verpflichteten Unternehmen im vergangenen Jahr um vier Prozentpunkte auf 27,5 Prozent erhöht. Seit dem ersten Januar 2016 bleiben in diesen Unternehmen Stühle im Aufsichtsrat unbesetzt, wenn nicht bereits 30 Prozent der Mandate an Frauen vergeben sind und sich für ein neu zu vergebendes Mandat keine Frau findet. Mit dieser Regelung wollte Schwesig auf die Unternehmen auch Druck ausüben, auf den anderen Führungsebenen Frauen zu fördern.
Verbunden mit dem Quotengesetz für Aufsichtsräte war ein Appell an Unternehmen, insbesondere den Frauenanteil in Vorständen zu erhöhen. Dieser hat bislang keinen spürbaren Effekt gezeigt. In den Vorständen ist laut Bericht nach wie vor gerade einmal jeder zwanzigste Posten von einer Frau besetzt. Dass der Appell verpuffen wird, hatte Schwesig selbst bei der Vorstellung des Aufsichtsräte-Gesetzes im Mai 2015 menetekelt. 'Ohne Druck passiert gar nichts.'

Autor(en): Andree Martens

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