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Die Arbeit im Team verläuft nicht optimal – das ist allen Beteiligten klar. Doch die Ursache für den mangelnden Erfolg sieht jeder woanders. Die Team-Faktoren-Reflexion macht die unterschiedliche Wahrnehmung sichtbar und zeigt einen Weg aus dem Dilemma.
Das Tool zielt darauf ab, die Leistungsfähigkeit eines Teams zu steigern. Die Team-Faktoren-Reflexion verschafft allen Workshopteilnehmern in kurzer Zeit ein Stimmungsbild über den Ist-Zustand. Das Stimmungsbild verdeutlicht, wie die Teammitglieder einzelne Erfolgsfaktoren subjektiv erleben. Gleichzeitig ermöglicht die Intervention auch das Besprechen von kritischen Punkten und das Verabreden konkreter Maßnahmen. Es wird möglich, die Teamleistung aus einer Meta-Ebene zu betrachten, Ansatzpunkte für Verbesserungen zu finden und steuernd einzugreifen.
Ein wesentlicher Nutzen der Team-Faktoren-Reflexion besteht darin, dass sie bei der Beantwortung der komplexen Fragestellung 'Was alles läuft schief und muss verbessert werden?' für eine klare Struktur sorgt. Damit macht sie ein systematisches Vorgehen im Workshop möglich – sowohl in der Analyse als auch in der anschließenden Themenbearbeitung.
Das Tool basiert auf dem Vier-Faktoren-Modell - auch Dynamische Balance genannt - aus der Themenzentrierten Interaktion (TZI), die von Ruth Cohn entwickelt wurde.
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