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Eine Vorstellungsrunde kann sehr steril geraten – oder ziemlich kreativ. Auf ein unkonventionelles Kennenlernen setzt das Tool „Arbeitslandschaften“. Mit Ton, Pinseln und Farben gestalten die Teilnehmer sich und ihre Arbeitsumgebung und machen auf einen Blick deutlich, wo sie Freud und Leid ihrer Tätigkeit verorten.
Das Tool „Arbeitslandschaften“ ist eine analoge Einstiegsintervention. Die Methode ermöglicht ein vertieftes gegenseitiges Kennenlernen der Workshopteilnehmer und sorgt auf ungewöhnliche Weise für die Bestandsaufnahme einer Ausgangssituation aus den Blickwinkeln der Beteiligten. Jeder Teilnehmer wird dazu eingeladen, seine persönliche „Arbeitslandschaft“ in einem kreativen Prozess mit Ton, Farbe und anderen Materialien auszugestalten und anschließend im Plenum zu präsentieren. Die Landschaften beziehen sich beispielsweise auf die subjektive Wahrnehmung von Schnittstellen, Herausforderungen, Erfolgen, Konfliktfeldern sowie auf die Darstellung der eigenen Rolle.
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