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“Klein, aber mein” ist die Devise vieler Trainer und Berater, die sich als Einzelkämpfer auf dem Markt behaupten. Doch in der Wirtschaftsflaute ist das Auf-sich-gestellt-Sein keine leichte Position. Hilfe versprechen Kooperationen: Mit Subunternehmen, strategischen Allianzen und Joint Ventures können sich Trainer und Berater Jobs und Aufträge sichern. Was bei der Zusammenarbeit zu beachten ist, schildert die Beraterin Ulrike Bergmann.
Unabhängig und flexibel agieren, eigene Interessen verfolgen, eigene Schwerpunkte setzen: Viele selbstständige Trainer und Berater, die als Einzelkämpfer auf dem Markt unterwegs sind, schätzen die Vorteile des selbst bestimmten Arbeitens - ganz nach der Devise “klein, aber mein”.
Doch die Selbstbestimmtheit hat auch ihre Kehrseite. Als Einzelkämpfer jongliert man viele Bälle auf einmal: Man muss dafür sorgen, dass Aufträge vorhanden sind, sie anschließend gut vorbereiten und durchführen; parallel dazu darf man nie aus den Augen verlieren, wie es nach diesem Auftrag weitergeht, man muss sich um Buchhaltung und Abrechnungen kümmern, sich bei potenziellen Kunden immer wieder ins Gespräch bringen und dazu auch noch fachlich auf der Höhe bleiben. Dadurch gerät der Trainer und Berater leicht in eine dieser beiden Situationen:
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