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Der innere Kritiker

Umfrage vom 19.10.2007 bis 22.11.2007 alternativer text

Übertriebene Selbstkritik und tiefgehende Selbstzweifel - hier ist der innere Kritiker am Werk. Wo liegt die Ursache für übertriebene Selbstkritik und -zweifel? Gewinnen Sie drei Büchergutscheine.

Geschafft! Das Seminar ist vorbei. Drei Tage intensiver Arbeit zum Thema Präsentation und Moderation sind Vergangenheit. Die Rückmeldungen der Teilnehmer waren überwiegend positiv, und der erste Blick auf die Feedback-Bögen zeigt: Die Bewertungen liegen meist im oberen Drittel. Und doch... Hätte man nicht noch mehr praktische Übungen einflechten sollen? Wäre es nicht sinnvoller gewesen, im Theorieteil andere Schwerpunkte zu setzen? Und sahen nicht die beiden Herren in der vorletzten Reihe so aus, als wären sie mit dem Verlauf des Seminars alles andere als einverstanden?

Wenn Trainer nach einer erfolgreichen Veranstaltung von Gedanken wie diesen heimgesucht werden, ist der innere Kritiker am Werk: Er ist die Stimme des Zweifels, die eingebaute Selbstkritik, die nach Perfektion in allen Lebenslagen strebt. Dass gerade Trainer, Berater und Coaches mit dem inneren Kritiker zu kämpfen haben, hängt damit zusammen, dass eine ausgeprägte Selbstreflexion sowie hohe Ansprüche an die eigene Person charakteristisch für diese Berufsgruppen sind – so zumindest die Überzeugung von Nadine Hamburger, die als Coach ausschließlich für Berater, Trainer und Coaches tätig ist.

Per se ist dieser Hang zur Selbstreflexion nicht negativ. Denn: Im Normalfall ist der innere Kritiker ein guter Impulsgeber. Er schützt vor zu viel Selbstsicherheit, spornt zu besseren Leistungen an und warnt vor potenziellen Schwierigkeiten. Wenn er seinen Job aber zu ernst nimmt, kreisen überkritische Gedanken wie Schmeißfliegen im Kopf. Die Folge: Neue Herausforderungen und Aufgaben werden blockiert, das Selbstwertgefühl sinkt ins Bodenlose, eine Weiterentwicklung ist unmöglich. Wie Trainer ihren inneren Kritiker in seine Schranken weisen sowie seine konstruktiven und destruktiven Seiten erkennen und steuern können, verrät Nadine Hamburger in der Ausgabe 120 von managerSeminare. Zunächst jedoch interessieren wir uns wieder für Ihre Ansichten zum Thema, die wir – wie stets vertraulich – auswerten möchten. Wie gewohnt verlosen wir unter den Einsendern drei Büchergutscheine im Wert von 100 bzw. 50 Euro.

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