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Assessment-Center: Besser scheitern

Umfrage vom 24.07.2009 bis 21.08.2009 alternativer text

Automatische Beförderungen sind heute vielerorts passé: Selbst bewährte Führungskräfte müssen mit ins Assessment-Center, wenn sie aufsteigen wollen. Was bedeutet das für sie? Wie gehen sie gegebenenfalls mit einem Scheitern um? Und wie kann ein Coach dabei helfen? Sagen Sie uns Ihre Meinung! Und gewinnen Sie einen von drei Büchergutscheinen im Wert von 100 bzw. 50 €.

Durchgefallen. Der erfolgsverwöhnte Manager kann es nicht fassen. Er, seit Jahren im Unternehmen, hat das interne Assessment-Center (AC) nicht bestanden. Statt vor seiner sicher geglaubten Beförderung steht er nun vor den Trümmern seiner Karriere, seines Ansehens bei den Kollegen, seines Selbstwertgefühls.

In vielen Unternehmen müssen sich mittlerweile auch bewährte Führungskräfte der gleichen Prozedur unterziehen wie Kandidaten von außerhalb, wenn sie sich auf höhere Positionen bewerben. Das Ziel ist klar: Systematische und transparente Verfahren sollen sicherstellen, dass Schlüsselpositionen optimal besetzt werden. Vorbei die Zeiten von Nasenfaktor und mehr oder weniger automatischen Beförderungen. Das Problem: Wer nach Jahren verantwortungsvoller Tätigkeit im Unternehmen noch einmal ein AC besuchen muss, empfindet allein dies oft schon als Zumutung. Fällt er durch, kann sich ein bisher hoch engagierter Mitarbeiter gedemütigt fühlen, in Selbstzweifel oder Motivationslosigkeit versinken – oder kündigen.

Doch so schlimm muss es nicht kommen. Eine professionelle AC-Nachbereitung soll dafür sorgen, dass sich das Instrument der Personalentwicklung nicht als Säge am eigenen Personalstamm erweist. Eine Aufgabe für besonders krisenbewanderte Coachs: Scheitern für die Zukunft nutzbar machen. Denn mit den richtigen Lehren aus einem nicht bestandenen AC lassen sich Karriere, Ansehen und Ego auf eine langfristig stabilere Basis stellen.

In managerSeminare 139 befassen wir uns mit der Frage, was Coaching in der AC-Nachsorge leistet. Wie lassen sich die Kollateralschäden standardisierter Auswahlverfahren begrenzen? Wie muss solch ein Coaching aussehen, das den Unterschied macht zwischen Frustration und einem konstruktiven Umgang mit Kritik? Wir interessieren uns für Ihre Ansichten zum Thema, die wir – wie stets vertraulich – auswerten möchten. Wie gewohnt verlosen wir unter den Einsendern drei Büchergutscheine im Wert von 100 bzw. 50 Euro.

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