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Neues PE-Instrument erfasst informell erworbene Fähigkeiten

Erste Erfahrungen aus der Erprobung der so genannten Kompetenzbilanz werden am 31. Mai 2001 auf einer Tagung in Brüssel vorgestellt. Bei der Kompetenzbilanz handelt es sich um ein Instrument zur Erfassung und Bewertung von Kompetenzen, die außerhalb von Schule und Beruf, nämlich vor allem in der Familie erworben wurden. Um diese informell entwickelten Kompetenzen zu erkennen und zu erheben, ist ein Self-Assessment in Form eines Arbeitsbuches entstanden, das sowohl von Einzelpersonen als auch von Personalverantwortlichen genutzt werden kann (vgl. auch TA 3/2001).

Seit zwei Jahren arbeitet die Katholische Arbeitnehmer Bewegung (KAB) Süddeutschlands mit drei weiteren europäischen Partnern an der Entwicklung des Verfahrens und der Erprobung seines Einsatzes im betrieblichen Kontext. Ihre Ergebnisse - z.B. zu Einsatzmöglichkeiten in der Personalauswahl oder bei Umstrukturierungen - stellen sie nun erstmals auf der kostenlosen Tagung einem breiteren Publikum vor.

Ein zusammenfassender Bericht zur Kompetenzbilanz soll im Sommer 2001 fertiggestellt sein, zudem soll das Verfahren - in Form des Arbeitsbuches sowie als elektronische Variante - in naher Zukunft für alle interessierten Unternehmen, Bildungseinrichtungen und Einzelpersonen verfügbar sein.

Autor(en): (nbu)

KAB Süddeutschlands e.V., Pettenkoferstr. 8/IV, D-80336 München, Tel.: 089-55 45 93, Fax: -5 50 38 82


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