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Führungskräfte lernen von Lakota-Indianern

Ein Team oder ein Unternehmen zu leiten ist nicht einfach. Einen Stamm durch Stürme, Dürren, Kriege und sonstige Umwälzungen zu führen, noch viel weniger. Trotzdem meistern die Häuptlinge der Lakota-Indianer diese und andere Herausforderungen seit Jahrhunderten erfolgreich. Der Grund dafür sind ihre sozialen Eigenschaften, ihr Wissen über die Natur und ihre uralten Rituale, glaubt Michael Hanke, assoziierter Partner der Kommunikationslotsen, Much. Der Trainer, der sich seit Jahren mit den Erkenntnissen und Überlieferungen der auch Sioux genannten Indianer beschäftigt, ist deshalb überzeugt, dass Führungskräfte sehr viel von den Lakota-Indianern lernen können: Vom 28. bis 30. September 2009 will er ihnen gemeinsam mit seinem Kollegen Holger Scholz und dem jungen Lakota-Führer John Fire Lame Deer in einem offenen Erfahrungsworkshop 'Die Kunst, einen Stamm zu führen' vermitteln.

Die Teilnehmer sollen authentische Erfahrungen und einen tiefen Einblick in die Lakota-Kultur erhalten – und im alten Wissen der Indianer viel Brauchbares für die moderne Welt entdecken. Beispielsweise, dass in Führungspositionen soziale Kompetenzen und die eigene Person mindestens ebenso wichtig sind wie Fachwissen: 'Anders als bei uns wird man bei den Lakota durch seine Taten zum Stammesführer: Das Volk vertraut demjenigen, der die besten Qualitäten für die Aufgabe bewiesen hat', erklärt Hanke.

Diese Führungsqualitäten sind jedoch nicht angeboren, sondern lassen sich auch nach Lakota-Überzeugung erlernen: Insbesondere ihre uralten Rituale unterstützen das, was man heute Persönlichkeitsentwicklung nennt. Sie sollen auch den Seminarteilnehmern helfen, zu ihren inneren Ressourcen zurückzugelangen und sich für neue Erkenntnisse zu öffnen – beispielsweise das Ritual der Schwitzhütte, das der Reinigung, aber auch der Besinnung und Mediation dient. Diese und andere Übungen finden im Seminar weitgehend in freier Natur statt. Doch Indianerromantik oder Outdoor-Parcours stehen nicht auf dem Programm, betont Indianerkenner Hanke: 'Uns geht es um die gemeinschaftliche Entwicklung von Zielen und Fähigkeiten.' Die Seminarteilnahme kostet 1.480 Euro.

Autor(en): (lis)

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